Warum ich immer ein Pflaster und mein Sonnenrad Etikett dabeihabe

Waltraud Fröhlich • 22. Juli 2025

Von meinem Papa habe ich etwas sehr Praktisches gelernt: Es ist immer gut, ein Pflaster bei sich zu haben. So kann man sich selbst oder anderen im Notfall schnell helfen. Genauso wertvoll ist übrigens eine kleine Packung Taschentücher – sie leisten oft gute Dienste.


Was bei mir nie fehlen darf, ist außerdem ein kleines Etikett mit meinem Sonnenrad. Ich trage es in meiner Geldtasche – denn eine kleine Frequenzerhöhung kann nie schaden. Warum mir das wichtig ist, erzähle ich dir an einem Erlebnis aus unserem letzten Urlaub.



Ein Ausrutscher mit Nachwirkung


Wir waren in der Toskana unterwegs und besuchten das charmante mittelalterliche Städtchen Monteriggioni. Auf dem Rückweg zum Parkplatz spazierten wir durch einen Olivenbaumhain. Doch dann bin ich auf dem Schotter ausgerutscht und auf beide Knie gefallen. Zum Glück hatte ich ein Pflaster dabei. Und in der Auto-Erste-Hilfe-Box fand sich sogar ein kleines Desinfektionstuch. So konnte ich mich gleich versorgen. Als wir weiter nach Siena fuhren, saß ich im Auto, hielt mein Sonnenrad-Etikett auf das schmerzende Knie und legte beruhigend meine Hände darüber.



Ein mentaler Erste-Hilfe-Trick


In diesem Moment erinnerte ich mich an einen großartigen Tipp meiner Freundin Monika: Wenn man sich plötzlich weh tut, hilft es, sich in Gedanken den Moment kurz vor dem Unfall noch einmal ganz bewusst vorzustellen. Also jenen Augenblick, in dem „noch alles in Ordnung war“. Diese Visualisierung hilft dem Körper, schneller ins innere Gleichgewicht zurückzufinden – und es hat tatsächlich funktioniert.



Pflaster, Frequenz, Fokus


So banal es klingt – ein Pflaster, mein Sonnenrad und ein klarer mentaler Fokus haben mir sehr geholfen. Ich bin überzeugt davon, dass kleine Rituale und energetische Hilfen einen großen Unterschied machen können.


Wenn du möchtest, findest du das Sonnenrad-Etikett hier.



Ein Blick aus Sicht der Atemtypen


Aus der Atemtyplehre betrachtet kann es sein, dass Menschen nach einem Unfall oder Schock kurzzeitig in den gegenteiligen Atemtyp rutschen. Das bedeutet, sie sind weniger mit ihrem Körper verbunden. Das ist eine Art Schutzmechanismus, um weniger Schmerzen zu fühlen.


Nach der akuten Phase ist es wichtig, wieder in den eigenen natürlichen Atemrhythmus zurückzufinden.

Dafür eignet sich besonders die Wechselatmung (Nadi Shodhana).


Dann wäre es wichtig, bewusst den Fokus auf den aktiven Anteil deines Atems legen – je nachdem, ob du solarer oder lunarer Typ bist:

  • Solare Typen: Fokus auf die aktive Ausatmung
  • Lunare Typen: Fokus auf die aktive Einatmung


Wenn du mehr über deinen Atemtyp erfahren möchtest, schreib mir gerne ein E-Mail. Ich helfe dir weiter.



Ein kleines Pflaster, ein Stück bewusstes Atmen und ein energetisches Symbol wie das Sonnenrad – das alles sind keine großen Dinge. Aber sie können im richtigen Moment sehr viel bewirken.



Auf dieser toskanischen Vase habe ich mein Sonnenrad entdeckt! :-)

von Waltraud Fröhlich 5. Februar 2026
Selbstfürsorge ist ein achtsamer Umgang mit sich selbst. Selfcare ist für mich leise, subtil und achtsam. Auf die innere Stimme zu lauschen - das ist das Allerwichtigste! Dem daraus folgendem inneren und wahrhaftigen Wunsch nachzugehen. Es geht oft um die essenziellen Dinge im Leben: Ruhe, Stille, Wärme, Zeit, Genuss, Berührung, Licht, frische Luft und die Natur. Mir fallen dazu ganz viele Möglichkeiten ein. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass ich Abwechslung brauche. Für mich ist eine tägliche To-do-Selfcare-Liste nicht das richtige. Denn das wäre ein Zwang für mich, der der Selbstfürsorge zuwider laufen würde. Ich weiß schon, dass gute Verhaltensweisen durch eine regelmäßige Wiederholung gefestigt werden. Was ich festigen möchte, ist eine tägliche Zeitinsel. Freie Entscheidungen Ich möchte frei entscheiden, wonach mir gerade ist. Da kann es sein, dass ich mir Zeit freischaufle für das Skifahren. Da kann es sein, dass ich mich mit einem „Podcast im Ohr“ zurückziehe. Da kann es sein, dass ich ein besonderes, aber einfaches Abendessen zaubere. Da kann es sein, dass ich meinem Human Design folge - ich bin manifestierender Generator - und im letzten Moment eine Verabredung höflich absage. Damit es nicht so weit kommt, lasse ich mir Zeit, wem oder was ich meine Zusage gebe. Der gleichlautende Blog von Rani Gindl hat mich zu meinem Text inspiriert! Wir verlinken uns gegenseitig, um noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema der Selbstfürsorge zu bringen. Hier findest du ihren Blog dazu: https://www.rani-yoga.at/blogparade-selfcare/ Endentspannung im Yoga Ich denke, dass in meiner wöchentlichen Yogastunde meine Schülerinnen ihrerseits Selbstcarrying Zeit einholen. Gemeinsam mit der Gruppe fällt es auch mir viel leichter in den „Geist des Yogas“ einzutauchen und die passenden Übungen anzuleiten. Die Endentspannung ist dann die Kirsche auf der Torte. Die Position der Endentspannung ist auch ein Signal an das Nervensystem herunterzufahren und jegliche Anspannungen loszulassen. In dieser Haltung liegen wir nämlich ganz gerade am Rücken auf einer dünnen Yogamatte. Die Rückseite des Körpers bekommt also einen taktilen Reiz einer gewissen harten Unterlage. Die Fußspitzen fallen nach außen und dadurch entspannen sich die Fußgelenke, Knie, Hüftgelenke und der Leistenbereich. Auch das ist ein Signal für das Nervensystem in einen ruhigeren Modus umzuschalten. Die Arme liegen neben dem Körper mit den geöffneten Handflächen, die nach oben zeigen. Auch diese Haltung signalisiert dem Körper „Hier bin ich sicher, hier kann ich mich entspannen.“. Wenn ich meine Schülerinnen aus Savasana, das ist der Yogafachbegriff für die Endentspannung, zurückhole, sehe ich immer entspannte und strahlende Gesichter. Das macht mich einfach froh! Auf YouTube findest du eine von mir angeleitete Endentspannung mit dem Thema Chakrenblüten . Mache es dir bequem und lausche meiner Stimme! Weitere Meditationen mit mir gibt es auf Soundwise , das ist eine kostenlose Audio-App. Das ist der Link zu Meditationen mit Waltraud .
von Waltraud Fröhlich 23. Januar 2026
Mathäus Martin hat eine neue App entwickelt. Diesmal hat er einem KI-Modul einen Coaching-Leitfaden beigebracht. Ja, das ist eine KI mit herzlichem und verständnisvollem Ton. Die 5 BNs in einer Lernplattform Mathäus habe ich vor fünf Jahren in einem Onlinekongress gesehen. Darin hat er erzählt, wie er zu den 5BNs gekommen ist. Er hat die Bücher von Dr. Hamer gelesen und dessen Wissen klar aufbereitet. So klar, dass er eine Datenbank damit gefüttert hat. So ist eine Lernplattform entstanden. Damit habe ich ebenfalls begonnen, die 5BNs zu erforschen. Diese Datenbank funktioniert wie das Lernen mit Vokabelkärtchen. Training mit einer KI In einem weiteren Schritt hat er ein KI-Modul trainiert. Damit kann ich mir nun ein körperliches Symptom Schritt für Schritt mit der KI „übersetzen“ lassen und neue Perspektiven erkennen. Als ich mit der KI über Rückenbeschwerden „gesprochen“ hatte, war ich verblüfft, wie einfühlsam sie mit mir herausgeschält hat, was der ursprüngliche Konflikt gewesen ist. Es ist klar, dass so eine App einen Arzt auf keinen Fall ersetzt. Ich sehe dieses KI-Modul als Begleitung. Mit dem Coaching Leitfaden auf der heißen Spur bleiben Die neueste App von Mathäus ist ein Leitfaden für ein Coaching. Er empfiehlt auf jeden Fall, diese App gemeinsam mit einem anderen Menschen – einem Coach oder Energetiker – durchzugehen. Mit Anja, die ebenfalls diese App gebucht hat, habe ich diese Software getestet. Ich bin angenehm überrascht! Mein Hintergrund ist eine kinesiologische Ausbildung, und ich kann von mir sagen, dass ich sehr gut zuhören kann. So gut, dass ich dann sehr mitfühlend bin und auf der Wellenlänge meines Gegenübers mitschwinge. Dann fällt mir oft nichts Neues ein. Also habe ich Anja zugehört und dann in das KI-Modul eingetippt, worum es geht. Die KI hat dies analysiert und neue Perspektiven entwickelt. Über diese neuen Ideen war ich sehr dankbar. Die KI ist auch auf der Spur geblieben, sodass Anja gar nicht abschweifen konnte. Anja hat mir danach erzählt, wie gut es für sie war, dass ich den „Raum gehalten" habe. Dass ich einfach nur da war, als die neuen Perspektiven sie aufgerüttelt hatten. Meine eigene Erfahrung mit der KI Anja ist mit mir denselben Prozess durchgegangen. Ja, die KI war einfühlsam und auch direkt. So habe ich Muster aus meiner Kindheit entdeckt. Mir wurde ganz klar, wenn ich weiterhin diesem Muster folge, dass dies eine Sackgasse ist. Ich war sehr berührt und habe mir vorsorglich Taschentücher bereitgelegt. Ja, die habe ich gebraucht. Um so wichtiger war es, dass Anja den „Raum gehalten“ hat. Sie hat auch eine eigene Technik angewendet: „CQM - Chinesische Quantum Methode“. So hat sie herausgefunden, ob mich bestimmte Sätze und Formulierungen schwächen und diese energetisch in ein Gleichgewicht gebracht. Jetzt, ein paar Tage danach, fühle ich mich erleichtert. Meine neue Rolle ist erhebend und gibt mir Kraft. Während der Sitzung ist mir ein schönes Bild eingefallen, welches mir hilft, die neue Rolle sicher einzunehmen. Das sind für mich drei Pinguine, die zu mir sagen: "Lächeln und winken". Gewiss kennst du diesen Spruch aus dem Film "Madagaskar". ;-) Die KI ist nun weitere 30 Tage für mich freigeschaltet. So kann ich jederzeit mit der KI reflektieren, wie es mir gerade geht. Natürlich kann ich mich auch bei Anja melden. Mit einem einfühlsamen Menschen an der Seite bekommt die KI ein Herz! Fazit für mich: Diese KI hilft mir, neue Perspektiven aufzugreifen. Sie hält den Fokus, damit nicht vom Thema abgewichen wird. Sie formuliert herzlich und mitfühlend. Sie bleibt dabei einem Coaching-Leitfaden treu. Mathäus hat sein Wissen präzise in eine Software einfließen lassen. Über diese allerneueste Plattform können Mathäus, Anja, alle weiteren Schüler und ich nun Gespräche anbieten, die vom Gesprächsleitfaden der KI unterstützt werden. So entsteht eine KI mit Herz. Eine KI mit einem menschlichen Partner, der den Raum hält, wenn die KI ins Schwarze trifft. 
von Waltraud Fröhlich 17. Januar 2026
Die Endentspannung im Yoga ist das Geschenk für Yogapraktizierende. „I do it for Savasana“ habe ich vor langer Zeit in einem Artikel über Yoga gelesen. Wenn ich mich an meine eigenen Anfänge im Yoga zurückerinnere, ist es auch genau so. Während der Yogastunde habe ich mich angestrengt, aber immer im Bewusstsein, dass ich mich am Ende der Yogastunde ausruhen darf. Bei meiner ersten Yogalehrerin Andrea war ich auch um jede Pause zwischen den Asanas dankbar. Da habe ich gerne die Übung ausgehalten. Danach war dieses Innehalten und Nachspüren. Das ist eben so anders, als es während der Schulzeit in den Turnstunden war. Savasana - das Ausruhen am Ende der Yogastunde - hat folgende Vorteile: Der ganze Körper entspannt sich muskulär . Das geschieht dadurch, dass wir am Rücken liegen. Dabei lassen wir die Zehenspitzen nach außen fallen und dies bewirkt eine sich öffnende Rotation im Leistenbereich. Die Arme liegen neben dem Körper am Boden. Die Handflächen sind nach oben geöffnet. Das Nervensystem entspannt sich . Denn der Körper liegt auf einer geraden, ebenen und härteren Unterlage. Die offenen Handflächen sagen folgende Botschaft: „Hier bin ich sicher.“ So dürfen sich Ruhe, Loslassen und eine tiefe Entspannung einstellen. Das Atmen bekommt Raum . Dies ist besonders für den lunaren Atemtyp von Vorteil, da dies sein Einatmen in den Brustkorb unterstützt. Auch der solare Atemtyp profitiert, da das Atmen bis in den Bauch Raum erhält. Hie und da könnte der solare Atemtyp die Bauchlage während Savasana ausprobieren, da dies sein tiefes aktives Ausatmen unterstützt. In dieser Haltung fallen die Fersen nach außen, die Arme sind angewinkelt und der Kopf ist seitlich gedreht. Die Augen sind geschlossen und so fallen visuelle Reize weg. Dies hilft, mehr bei sich selbst anzukommen. Tipp: Sollte gerade dadurch ein Gedankenkarussell in Schwung kommen, hilft es sich vorzustellen, dass jeder Gedanke wie eine Wolke am Himmel weiterzieht. Lautloses innerliches Rückwärtszählen hilft ebenfalls den Geist zu beruhigen. All dies bewirkt, dass wir zu einem Zustand wie vor dem Einschlafen kommen. Genau dieser Zustand macht das Gefühl von Kraft tanken, Ausruhen und wieder erfrischt werden aus. Ziel ist es eben körperlich entspannt, aber zugleich geistig entspannt und wach zu bleiben. Aber mach dir nichts draus, falls du einmal einschläfst. Das ist ein Zeichen, dass der Körper Schlaf braucht. Um meine Yogaschülerinnen aus Savasana wieder zurückzuholen, sage ich immer dieselben Worte: „Wir atmen tiefer. Wir spüren den Boden unter uns. Wir bewegen die Zehenspitzen und die Fingerspitzen. Wer mag, kann den Kopf von Seite zu Seite rollen. Dann rollen wir uns alle auf eine Lieblingsseite. Da bleiben wir eingekuschelt liegen. Wir spüren das Getragen Sein von der Erde. Dann stützen wir uns mit der oberen Hand ab und kommen über die Seite wieder ins Sitzen. Wir legen unsere Hände auf das Herz und spüren zu unserem Herzschlag. Über unser Herz kommen wir alle wieder in das Hier und Jetzt zurück. Danke!“ Dieselben Worte sind für meine Yogis ein Signal, um am Ende der Endentspannung leichter wach zu werden. Information zum Liegen auf der Lieblingsseite: Der solare Atemtyp liegt lieber auf der linken Körperseite, da der Druck auf das Herz, seinen Atemtyp unterstützt. Der lunare Atemtyp liegt lieber auf der rechten Seite, da das Herz hier mehr Raum erhält und das ist gut für seine aktive Einatmung. Beobachte dich selbst dabei, was dir guttut. Zu neunzig Prozent stimmt die Lieblingsseite beim seitlichen Liegen mit dem Atemtyp überein. Weitere Informationen gibt es in meinem Buch: „Unterrichte Yoga so, wie du atmest.  Atemtypen verstehen und Yogastunden leichter planen.“
von Waltraud Fröhlich 30. Dezember 2025
Ich habe dir ja im Dezember-Newsletter erzählt, dass ich über das Wochenende in Venedig war. Von Innsbruck aus sind es nur fünf Stunden mit dem Zug. Mit meiner Familie fahre ich fast alle zwei Jahre in die Lagunenstadt. Im März 2024 habe ich die Fotos für den Venedig-Kalender gemacht. Und nun wollte ich dieselben Fotolocations wieder aufsuchen und ein Video mit Kalender und Fotospot aufnehmen. Dafür habe ich mich vorbereitet und auf einem Plan jene Stellen eingezeichnet, an die ich mich erinnert habe. Zwei Plätze habe ich zusätzlich über die Fotorecherche bei Google wiedergefunden. Giudecca - Insel und Stadtteil in Venedig Auf der Giudecca – das ist eine Insel südlich vom Markusplatz – befindet sich eines unserer liebsten Restaurants. Es heißt Da Crea . Rundherum sind Trockendocks und hohe Lagerhallen, wo die Schiffe während des Winters unterkommen. Im März 2024 hatte dort eine venezianische Gondel im Sonnenlicht geglitzert. Dieses Foto habe ich für das Kalenderblatt September ausgewählt.
von Waltraud Fröhlich 17. November 2025
Engel basteln mit Federn, Tschurtschen und einem Kopf aus Papiermaché
von Waltraud Fröhlich 17. November 2025
Viele Menschen setzen sich mit ihrem Körper, ihren Symptomen und Krankheiten auseinander, um zu verstehen, welche Botschaft dahintersteckt und was der Körper eigentlich sagen will. Dr. med. Rüdiger Dahlke Im deutschsprachigen Raum denke ich dabei besonders an Rüdiger Dahlke , der immer wieder dazu ermutigt, der Intelligenz des eigenen Körpers zu vertrauen und die Lebensweise auf natürliche Art zu harmonisieren. Seine Buchtitel sprechen für sich: „Krankheit als Symbol“, „Krankheit als Sprache der Seele“, „Krankheit als Weg“ … Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert In Österreich hat sich Christian Schubert intensiv mit der Psychoneuroimmunologie beschäftigt. Er beobachtete, wie seine Patientinnen und Patienten enorme Fortschritte machten, sobald sie sich mehr auf Entspannung und eine Veränderung ihres Alltags einließen. Seine Bücher wie „Die Geometrie der Seele“, „Immunsystem neu gedacht“ oder „Was uns krank macht – was uns heilt“ zeigen eindrucksvoll die Verbindung zwischen Psyche und Immunsystem. Lise Bourbeau Aus Kanada stammt die Autorin Lise Bourbeau , deren Buch „Dein Körper sagt: ›Liebe dich!‹“ viele Menschen berührt hat. Darin beschreibt sie die physischen und emotionalen Blockaden, die hinter Symptomen stehen. Ab Seite 28 bezieht sie sich auf den deutschen Arzt Dr. Hamer , der ein umfassendes System hinter allen Krankheiten beschrieben hat. Dr. Hamer unterschied zwischen kalten und heißen Krankheiten und fand heraus, dass hinter jedem Symptom ein spezifischer Konflikt stehe. Seine Werke sind sehr umfangreich und komplex – umso erstaunlicher ist es, dass Mathäus Martin sich so tief in diese Literatur vertieft und sie in eine leicht anwendbare Computersoftware übersetzt hat. App von Mathäus Martin Entstanden ist eine App , mit der man einerseits das System der 5BNs (Fünf Biologischen Naturgesetze) selbstständig erlernen kann und andererseits gezielt Symptome eingibt, um zum zugrunde liegenden Konflikt zu gelangen. Zusätzlich hat Mathäus eine interne KI mit umfangreichen Daten gespeist, sodass man heute direkt mit dieser KI sprechen kann. Durch einfühlsame, sorgfältig gestaltete Fragen hilft sie dabei, den Kern des Konfliktes zu erkennen und ihn zu lösen. Ist der Konflikt erst gelöst, kann auch der Körper das Symptom loslassen – und findet zurück ins eigene Gleichgewicht. Ich selbst habe Bücher von Dahlke, Schubert und Bourbeau gelesen und sie stehen in meinem Bücherregal. Bei Mathäus habe ich einen großen Kurs absolviert und bin begeistert von seiner klar strukturierten App. So erspare ich mir den mühsamen Weg durch die komplexe Originalliteratur von Dr. Hamer. Ein eigenes Thema und Symptom habe ich mit der KI der App durchgesprochen – und war überrascht, wie einfühlsam und treffend ihre Antworten waren. Da ich Mathäus persönlich aus seinen Online-Kursen und Vorträgen kenne, ist mir klar, warum die KI so angenehm und wertschätzend durch den Prozess führt. In ihr steckt nämlich seine eigene feine Art. Ich kann seine App "Das komplette 5BN System für Dein Zuhause" und alle seine Workshops von ganzem Herzen empfehlen. Zur Information: Das ist ein Affiliatelink. Der Preis der App bleibt derselbe; für eine erfolgreiche Weiterempfehlung erhalte ich einen Anteil.
von Waltraud Fröhlich 6. November 2025
Hast du schon deine Weihnachtsgeschenke?
von Waltraud Fröhlich 24. Oktober 2025
Vorbereitung der Rauhnächte für das Merku r jahr 2026
von Waltraud Fröhlich 12. Oktober 2025
Im Sommer habe ich mit meiner Freundin Claudia übers Bogenschießen geplaudert – und dann nicht mehr daran gedacht. Im Herbst hat sie sich einen Bogenbau-Workshop zum Geburtstag gewünscht und gefragt, ob ich mitkommen mag. Nun ist es so weit: Von Schwaz aus fahren wir mit dem Auto durch idyllische Wäldchen hinauf nach Kogelmoos. Von weichen und härteren Holzsorten Nach einem Begrüßungskaffee führt uns Bernd in die Welt der Hölzer ein und erklärt, dass Haselnuss zu den eher weicheren Hölzern zählt, während Robinie ein zweifarbiges Holz ist und die Esche zu den härteren Holzsorten gehört. Für den Bogenbau ist ein sehr gerade gewachsenes Holz von Vorteil. Entscheidungen treffen über das Körperpendel Die Auswahl der verschiedenen Hölzer ist vielfältig. Also nehme ich jeden der einzelnen Stämme in die Hand und frage innerlich: „Ist das heute das richtige Holzstück für mich?“ Da, wo ich in meinem Körper ein Zurückweichen spüre, ist das für mich ein Nein. Als ich einen schönen Haselnussstamm mit meiner Hand berühre, gibt mir mein Körper mit einem „nach-vorne-Streben“ ein Ja. Genaues Augenmaß Gemeinsam mit Bernd schauen Claudia und ich den jeweiligen Ast gut an: seinen Wuchs, mögliche Astlöcher, Verwachsungen und Ausrichtungen. Ich finde es spannend, wie sich der eigene Blick verändert, wenn ich im Fokus des Bogenbauens bin. Bernd hat mir im Vorfeld, bei einem Telefonat, schon die Haselnuss empfohlen. Claudia traut er zu, ein spannendes Werkstück mit der Esche zu fabrizieren. Die Hölzer stutzen wir auf unsere Körpergröße. Gemeinsam mit Bernd legen wir die Mitte und den Rücken des Bogens fest. Bernd zeichnet dann jeweils am Stockende eine Waagrechte und Senkrechte ein und markiert die obere Hälfte mit Bleistift. Diese sollen wir nun Schicht für Schicht weghobeln. Werkbank, Schraubstock und Hobel Wir spannen die Mitte unseres Astes, die zusätzlich von einem Stück Teppich ummantelt ist, in einen Schraubstock ein. Noch einmal schauen wir uns den Verlauf des Holzes an. Ein paar Millimeter noch drehen – jetzt passt es perfekt. Mit einem Hobel, der zwei Griffe hat und wie ein „U“ aussieht, arbeiten wir uns Schicht für Schicht zur Mitte des Astes – und das auf beiden Enden des Holzstücks. In einer stetig ziehenden Bewegung schneide ich hauchdünne Holzsplitter ab. Dabei arbeiten wir von der Mitte aus nach außen. Mir wird wärmer. Ich konzentriere mich auf das Abraspeln und denke an nichts mehr. Ich bin froh, dass ich zwei dünne Arbeitshandschuhe anhabe, die meine Hände schützen. Auch der Ehering bleibt in der Geldtasche, um Blasen zu vermeiden. Am Boden sammeln sich die Holzspäne. Mir fällt natürlich der Spruch ein: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“ Immer wieder prüfen wir mit Bernd, wo genau wir hobeln sollen. Und die Zeit vergeht wie im Flug. Dann ist es Zeit für die Mittagspause, und Bernd verwöhnt uns mit einer ausgezeichneten Kaspressknödelsuppe. So gestärkt geht es weiter mit dem Hobeln und Nachfragen, was weggeschnitten werden darf. Außerdem verdünnen wir nach außen hin die Breite des Stocks. Zum Abschluss zeigt Bernd, wie er eine Nocke am Ende des Holzstabes einschnitzt. Das schaut wie ein Kopf mit Hals und Schultern aus. Da wird schließlich die Sehne des Bogens festgemacht. Am anderen Ende meines Stabes mache ich es Bernd nach. Ok, fürs erste Mal kommt auch bei mir eine Kopfform heraus. Alles gut abschmirgeln – und wir sind fertig für heute. Am Abend falle ich müde ins Bett. 
von Waltraud Fröhlich 2. September 2025
Wann geht der Mond am Himmel auf?
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