Yoga mit Waltraud


Einfach Yoga & Hangdrum 432 Hz Frequenz

Yoga mit Waltraud

Glaubst du, dass du für Yoga Kopfstand und Spagat können musst? Nein, wir passen jede Yogaübung an dich an. So kann jeder und jede Yoga machen! Schau zu, wie sich dein Körper durch Yoga verändert: Deine Atmung wird tiefer und länger. Deine Muskeln erhalten Impulse sich zu kräftigen sowie sich zu entspannen. Dein Fasziengewebe wird sanft gedehnt. Dein Nervenkostüm entspannt sich. Dein Denken wird klar.

Durch Lachyoga kommt spielerisch dein Humor in deinen Alltag zurück! Finde in der Yogagruppe Gleichgesinnte, die mit dir auf dem Lebensweg in dieselbe Richtung wandern.

Yoga am Freitag 10 Uhr

Bitte bringe deine eigene Matte & Decke mit.
90 Minuten | 5er Block à 70 EUR | 10er Block à 125 EUR | Drop in à 15 EUR    
Voranmeldung erbeten 0664 73 81 52 83
Stadteilzentrum Höttinger Au, Daneygasse 1, Eingang beim Fürstenweg, Innsbruck 
IVB Linie F Haltestelle Angergasse

Ein Klick zu deiner Anmeldung!

 Lachyoga :-) in Innsbruck

Mittwoch, 19 Uhr

Stadtteiltreff Höttinger Au, Daneygasse 1

30. September
28. Oktober
25. November 2026
Beim Lachyoga erzähle ich lustige Geschichten, die wir in pantomimische Lachyogaübungen umsetzen.

Diese Übungen sind anfangs komisch. Aber plötzlich lachen wir aus vollem Herzen - das ist Lachen pur!

Am Ende lassen wir uns auf den Boden sinken und genießen eine wohltuende Endentspannung.
   
Lach mit! :-)

45 Minuten  |  kostenlos  |  Stadtteilzentrum Höttinger Au in Innsbruck, Daneygasse 1
Eingang beim Fürstenweg in Richtung Flughafen

Voranmeldung erbeten unter 0664 73 81 52 83 oder hallo@walli.tirol

Ein Klick zu deiner Anmeldung!

Einen TV Beitrag über das Lachyoga mit Waltraud findest du hier:

 Dr. Madan Kataria im Oktober 2025:

Und mit diesem Link kommst du auf die Webseite von Dr. Madan Kataria, wo er davon berichtet, was Lachyoga bewirken kann.
https://laughteryoga.org/media/newsletter/general/2025/october.html

Ein Lachen geht rund um die Welt!

Ich bin dabei! Minute 14.  :-) 
Zur Info: Dieser Link führt dich auf Youtube.

Hormonyoga

Speziell für uns Frauen gibt es das harmonisierende Hormonyoga! Tiefe Bauchatmung synchron zu bestimmten Bewegungsabläufen und die Energielenkung lässt dich mit Leichtigkeit Frau sein! Möchtest du mehr dazu wissen? Ich habe eine Videoanleitung dazu gedreht!

Hier schenke ich dir meine Meditationen, damit du meine Stimme kennenlernst:

Meditationen

Mit der kostenlosen App Soundwise kannst du alle meine Meditationen direkt auf deinem Handy anhören. Trage dich einfach mit deiner E-Mail-Adresse bei Soundwise ein. Hier ist der Link zu meinen Meditationen:

 Mach gleich mit!

Vor der herrlichen Bergkulisse praktizieren wir gemeinsam drei Mal den tibetischen Sonnengruß! 
Zur Info: Dieser Link führt dich auf Youtube.
Welches Yoga passt zu dir?

Lachyoga

nach Dr. Madan Kataria

Mit spielerischen Übungen wird hier das Lachen imitiert und mit der Zeit entsteht ein natürliches Lachen im Körper selbst. Das Lachen aktiviert das Zwerchfell und dadurch atmen wir noch tiefer.
Eine Endentspannung rundet eine Lachyogastunde ab.

TriYoga®

nach Kali Ray

.Dies ist ein Yogastil, der den Fokus auf die Flexibilität der Wirbelsäule legt und zugleich auch auf die Kraft. Ein typischer Flow entsteht dabei zwischen der Kuhhaltung und dem Katzenbuckel, wobei die Bewegung immer vom Steißbein aus initiert wird.

Yoga für Schwangere

In dieser Yogaeinheit gehen wir auf diese besondere Zeitqualität der Schwangerschaft ein. Yogaübungen sind darauf abgestimmt und die werdenden Mamas nehmen sich Zeit für sich selbst und finden Ruhe und Kontakt zu ihrem Baby.

Yoga für Kinder

Spielerisch üben die Kinder jene Asanas, die nach einem Tier benannt werden. Während der Yogastunde erzählen ich eine  Geschichte, in der diese Tiere vorkommen. Die Yogaeinheiten sind etwas kürzer gehalten. Die Endentspannung lädt die Kinder ein, im Liegen die Ruhe und die Entspannung zu genießen.

Hormon Yoga

nach Dinah Rodrigues

Dinah Rodrigues hat in den 90er Jahren eine spezielle Yoga Sequenz zu Hormonbalance entwickelt. Elemente aus dem Kundalini Yoga findet man hier, sowie eine darauf abgestimmte Atemtechnik und Visualisation.




Kundalini Yoga

Kundalini Yoga hält sich an bestimmte Abfolgen von Asanas, Pranayama, arbeitet hier auch mit Atempausen, und das Rezitieren von Mantren.

Tao Yoga

nach Mantak Chia

Mit Bezug zu den energetischen Techniken aus China führen wir hier Übungen durch, die hoch energetisierend wirken. Anleihen aus dem Qi Gong sind hier zu finden.

Yin Yoga

Hier bleiben wir für mindestens drei Minuten in einer Yogahaltung. Mit jedem Ausatmen sagen wir unserem Körper, dass er weiter in die Haltung hineinsinken darf. Dadurch wirken wir vor allem auf das Fasziengewebe ein und werden geschmeidiger. Zudem sind diese Einheiten sehr ruhig und wirken meditativ. Sozusagen Endentspannung über die gesamte Yogastunde hindurch.

Zen Yoga

Ähnlichkeiten zu Tai Chi und Qi Gong tauchen hier auf. Langsame Bewegungen mit dem Fokus auf das Gleichgewicht. Auch hier wieder einen meditativen Zustand in Bewegung einnehmend.
Teilnehmerstimmen:
"Hallo liebe Waltraud ❣
Es ist für mich immer wieder eine Bereicherung, wenn ich mit dir und meinen Yogafreunden zusammen auf deine spezielle sanfte Art Yoga praktizieren und erleben darf 🙏 Du verbreitet Ruhe und Energie, die ich als äußerst entspannend und angenehm empfinde und ich mir für den ganzen Tag ein positives Gefühl mitnehmen kann 👍 Leider habe ich diese für mich wertvolle Zeit mit Dir gemeinsam sehr vermisst, aufgrund der bekannten Situation. Ich freue mich auf jeden Fall auf unser Wiedersehen in der vertrauten Runde mit deiner kompetenten Art Yoga zu erleben und dabei Entspannung pur zu genießen 👍 Durch dich, liebe Waltraud, hat sich in meinem Denken und Fühlen vieles zum Guten verändert☀️danke und alles Liebe und Gute für Dich und hoffentlich bis bald,"

Herma
"Als ich vor zwei Jahren zu Waltraud zum Yoga kam, konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich und mein schmerzgeplagter Körper jemals die Yogaübungen praktizieren werden können. Doch  ich war schon in der 1. Stunde  mit Walli sehr angetan von ihrer sanften und ruhigen Art, die Yoga- Asanas anzuleiten. Mit ihrer großen Empathie und Rücksichtnahme auf meine körperlichen Einschränkungen durfte ich immer wieder auf meinen eigenen Körper"hören", was "er" gerade braucht und zulässt. Das tat mir sehr gut und mit der Zeit traute ich mir immer mehr zu, mit einem sehr positiven Effekt für meinen Körper und meine Psyche. Ich fühlte mich also von der 1. Stunde an verstanden, sicher und gut aufgehoben.
Als Corona begann, hat Walli sofort die Initiative ergriffen und mich/uns online über den Bildschirm unterrichtet. Das war wunderbar und eine großartige Leistung und dafür gebührt ihr ein großer Dank!"

Beatrix

"Liebe Waltraud,
ich praktiziere schon seit vielen Jahren Yoga, - aber erst seit ich bei dir meine Yoga-Praxis mache, „spüre" ich meinen Körper und nehme ihn viel intensiver wahr. Ich genieße die Zeit in deiner Yoga-Stunde, denn deine Übungen kosten mich keine Kraft, sondern sie stärken mich und geben mir Energie. Zugleich komme ich aber auch zur Ruhe, ich kann in mich gehen und mich gehen lassen. Der Ort spielt dabei keine Rolle, egal ob im Studio, auf der Terrasse oder, wie in den letzten zwei Monaten, online, du gestaltest jede Stunde neu und abwechslungsreich ohne dabei auf (für mich schon wichtige) Fixpunkte zu verzichten. Vollgetankt mit positiver Energie starte ich nach deiner Yoga-Stunde dann wieder kraftvoll in die nächste Woche. Danke."

Daniela
"Ich hatte schon früher von Lachyoga gehört und hab mich gefragt, wie das wohl so ist. Als ich dann zufällig eine Broschüre von Waltrauds Lachyogastunde in die Hände bekam, wuchs meine Neugier und ich machte einfach mit.
Die ersten paar Male war es noch etwas ungewohnt, aber mittlerweile kann ich mir ein Leben ohne Lachyoga gar nicht mehr vorstellen. Die Übungen sind sehr einfach aufgebaut, und die Endentspannung fühlt sich auch immer sehr angenehm an.
Momentan finden die Lachyogasessions online via Videochat statt, auch da lache ich sehr gerne mit :D"

Diana
"Jede Yogastunde bei Waltraud genieße ich sehr, weil der achtsame Umgang mit Körper und Seele mir wirklich gut tut. Ich schätze Waltrauds sanfte, einfühlsame Art, mit der sie uns durch die Yogapraxis führt und lerne dabei meine Körpersignale mehr wahrzunehmen und bei mir selbst zu bleiben. Um Haltungsschäden zu vermeiden korrigiert sie falsche Ausrichtungen unendlich geduldig, immer wieder. Ich wieder beweglicher geworden und habe deutlich weniger Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich.
 Ich fühle mich sehr gut aufgehoben in Waltrauds Kurs und kann jedem empfehlen Yoga einmal auszuprobieren."

Michaela
"Liebe Walli,

DANKE!!!!!!!!!!!!!!

Danke vielmals für dein Geschenk des Hormonyogas!!!!!!!!!!!!!!!

Ich bin total geflasht und unsagbar dankbar, dass ich diese Art des Yogas mit dir kennen lernen durfte.

Meine Challenge hat im Ganzen 3 Monate gedauert – zwischenzeitlich war ich körperlich nicht in der Lage den Kurs zu machen und so musste ich pausieren.

Durch das Hormonyoga hat sich so viel in mir getan – UNFASSBAR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Aufgrund der Konzentration auf den Atem während der Übungen bin ich in der Lage Bewegungen auszuführen, die mir sonst durch meine chronischen Schmerzen versagt bleiben. So wird mein Gesamtzustand muskulär besser und auch mit meiner Beweglichkeit und meinem Gleichgewicht habe ich schon Fortschritte gemacht.

Besonders faszinierend war für mich zu sehen, dass durch kontinuierliches Tun auf einmal Bewegungsabläufe, die zu Beginn fast nicht oder nur schwer möglich waren, auf einmal ganz leicht gehen – und wie schnell dieses „LEICHT-GEHEN“ auf einmal geht!!!!!!!!

Absolut TOP ist aber, dass ich nun mit meinen chronischen Schmerzen viel besser zurecht komme – DANKE WALLI!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Danke auch für den Tibetischen Sonnengruß während der Mondblutzeit!!!!!!!!! Du hast an alles gedacht Walli - denn so bleibt man im Rhythmus!!!!!!!!!!!!!!

Äußerst super habe ich während der Challenge deine Begleitung gefunden. Aufgrund meines Sturzes musste ich ja pausieren und da hast du kurzerhand ein Hormonyoga im Sitzen erstellt – GRAZIÈ MILLE!!!!!!!!!!!!!!!

Und auch dein Einfühlungsvermögen und deine ruhige und ausgeglichene Art sind beispielhaft.

Grandios finde ich auch die Einstellung „ES DARF LEICHT-GEHEN“. Zuvor bin ich alles ein bisschen erzwungen angegangen und bei den Therapien bzw. Trainingsabläufen zu Hause war mein Fokus auf „höher, schneller, weiter, besser“. Durch das Hormonyoga und deine Anleitungen bzw. persönlicher Begleitung / persönliches Eingehen auf mich, habe ich gelernt, meine Grenzen anzunehmen, auf meinen Körper einzugehen / zu hören, im Sein zu sein und es mir fein zu machen.

Ich habe das Hormonyoga zu einem fixen Bestandteil in meinem Tagesablauf gemacht – es wurde zur Routine – und so konnte ich mit diesem Fixpunkt in meinem Tag auch wieder das tägliche Rad Fahren einbauen.

Erwähnenswert finde ich auch sehr, wie super die Pausen mit der bewussten Atemanleitung und das Reinigen der Kanäle sind bzw. den achtsamen Abschluss.

WALLI, ICH DANKE DIR VON HERZEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

GRAZIÈ MILLE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

Bettina

Über mich

Ich bin glücklich verheiratet und Mama von zwei großartigen Töchtern, die jetzt erwachsen sind.  

Die Yogalehrerausbildung habe 2014 gemacht. Dort habe ich die Lehre über die Sonnenkinder, Mondkinder und Erdenkinder entdeckt! Und seitdem fahre ich entspannter Auto, habe weniger Stress mit meinen Liebsten und begleite meine Yogaschülerinnen individuell gemäß ihrem Atemtyp!

Feedback aus meiner Yoga Frauengruppe in Innsbruck lautet, dass sie sich bei mir entspannen und den Alltag einmal so richtig herunterfahren können!

Waltrauds Blogbeiträge über Yoga & die Atemtypen:

von Waltraud Fröhlich 6. Mai 2026
Herkunft der Atemtypen-Lehre Die Lehre der Atemtypen geht auf Erich Wilk zurück. Im vergangenen Jahrhundert beobachtete er, dass Menschen selbst bei derselben Aufgabe völlig unterschiedlich funktionieren. Als Musiker fiel ihm auf, dass mehrere Geiger den Bogen verschieden hielten – und dennoch einen schönen Ton erzeugten. Später bemerkte er unter extremen Bedingungen, wie unterschiedlich Menschen auf Hitze, Belastung und Stress reagierten. Aus diesen Beobachtungen entwickelte er ein Modell menschlicher Konstitution: die Lehre der Atemtypen. Seine Nachfolger verfeinerten diesen Ansatz später mit Bewegungsübungen und Ernährungsempfehlungen. Meine Begegnung mit den Atemtypen Ich selbst begegnete diesem Thema im Jahr 2014 während meiner Ausbildung zur Yogalehrerin. In einer Bücherei fiel mir ein Buch von Anna Trökes in die Hände. Darin beschrieb sie etwas, das mich sofort berührte: Warum fühlen wir uns bei manchen Yogalehrern getragen – und bei anderen eng, unwohl oder erschöpft? Sie verband diese Erfahrung mit den Atemtypen und zeigte Asanas in zwei unterschiedlichen Ausführungen: lunar und solar . Das faszinierte mich. Ich begann, mich intensiv damit zu beschäftigen und das Gelernte in meinen eigenen Stunden zu beobachten. Mein eigener Atemtyp: lunar Mit der Zeit wurde mir klar: Ich selbst bin ein lunarer Atemtyp. Das veränderte meinen Unterricht spürbar. Ich muss keine komplette Stunde mehr bis ins Detail vorbereiten. Ich komme mit einer Grundidee in den Raum, mit meinem Erfahrungsschatz an Asanas und Sequenzen – und dann beginne ich zu spüren. Wie ist die Gruppe heute? Braucht sie Erdung? Bewegung? Ruhe? Öffnung? Während ich anleite, entstehen oft schon die nächsten Schritte vor meinem inneren Auge. Eine Übung führt zur nächsten. Die Stunde entwickelt sich lebendig aus dem Moment heraus. Das spart mir Vorbereitungszeit. Vor allem aber schenkt es mir Vertrauen. Wirkung im Unterricht Auch meine Teilnehmerinnen zeigen mir, dass dieser Weg stimmig ist. Sie sagen mir, dass sie sich individuell abgeholt fühlen, gesehen und passend begleitet. Und ich selbst gehe oft mit Freude und innerer Ruhe aus dem Raum. Ich kenne auch das Gegenteil. Wenn ich versuche, ein fremdes Stundenkonzept exakt nachzumachen, fühlt sich mein Unterrichten enger an. Die Stunde mag äußerlich gut sein – innerlich fehlt mir etwas. Ich gehe dann oft weniger erfüllt nach Hause. Warum die Atemtypen im Yoga wichtig sind Genau darin liegt für mich der Wert dieses Wissens: Es hilft uns, nicht ständig gegen die eigene Natur zu arbeiten. Neben lunar und solar beschreibt die Atemtyp-Lehre auch Mischformen, etwa den sogenannten Erdatmer. Diese Menschen wirken oft flexibler und wechseln leichter zwischen Struktur und Intuition. Sie brauchen das Modell manchmal weniger – profitieren aber dennoch von Selbsterkenntnis. Kein Atemtyp ist besser als der andere Wichtig ist: Kein Atemtyp ist besser als der andere. Solare Yogalehrer blühen oft auf, wenn sie ihre Stunde vorbereiten, einen klaren Ablauf haben und aus dieser Struktur heraus sicher führen. Lunare Yogalehrer blühen oft auf, wenn sie mit einem inneren Rahmen kommen und sich dann von der Gruppenenergie leiten lassen. Beide Wege können wunderbare Yogastunden hervorbringen. Der entscheidende Unterschied Mein Eindruck nach vielen Jahren ist einfach: Höre auf andere Stile zu kopieren und erkenne deinen eigenen Rhythmus - so wird das Unterrichten viel leichter. Wenn du intuitiv führst, zwing dich nicht in starre Stundenbilder. Wenn du Klarheit brauchst, plane ohne schlechtes Gewissen. Ruhe durch Selbsterkenntnis Und wenn du deinen Atemtyp kennst, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: Ruhe . Weitere Informationen gibt es in meinem Buch: „Unterrichte Yoga so, wie du atmest. Atemtypen verstehen und Yogastunden leichter planen. “
von Waltraud Fröhlich 5. Februar 2026
Selbstfürsorge ist ein achtsamer Umgang mit sich selbst. Selfcare ist für mich leise, subtil und achtsam. Auf die innere Stimme zu lauschen - das ist das Allerwichtigste! Dem daraus folgendem inneren und wahrhaftigen Wunsch nachzugehen. Es geht oft um die essenziellen Dinge im Leben: Ruhe, Stille, Wärme, Zeit, Genuss, Berührung, Licht, frische Luft und die Natur. Mir fallen dazu ganz viele Möglichkeiten ein. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass ich Abwechslung brauche. Für mich ist eine tägliche To-do-Selfcare-Liste nicht das richtige. Denn das wäre ein Zwang für mich, der der Selbstfürsorge zuwider laufen würde. Ich weiß schon, dass gute Verhaltensweisen durch eine regelmäßige Wiederholung gefestigt werden. Was ich festigen möchte, ist eine tägliche Zeitinsel. Freie Entscheidungen Ich möchte frei entscheiden, wonach mir gerade ist. Da kann es sein, dass ich mir Zeit freischaufle für das Skifahren. Da kann es sein, dass ich mich mit einem „Podcast im Ohr“ zurückziehe. Da kann es sein, dass ich ein besonderes, aber einfaches Abendessen zaubere. Da kann es sein, dass ich meinem Human Design folge - ich bin manifestierender Generator - und im letzten Moment eine Verabredung höflich absage. Damit es nicht so weit kommt, lasse ich mir Zeit, wem oder was ich meine Zusage gebe. Der gleichlautende Blog von Rani Gindl hat mich zu meinem Text inspiriert! Wir verlinken uns gegenseitig, um noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema der Selbstfürsorge zu bringen. Hier findest du ihren Blog dazu: https://www.rani-yoga.at/blogparade-selfcare/ Endentspannung im Yoga Ich denke, dass in meiner wöchentlichen Yogastunde meine Schülerinnen ihrerseits Selbstcarrying Zeit einholen. Gemeinsam mit der Gruppe fällt es auch mir viel leichter in den „Geist des Yogas“ einzutauchen und die passenden Übungen anzuleiten. Die Endentspannung ist dann die Kirsche auf der Torte. Die Position der Endentspannung ist auch ein Signal an das Nervensystem herunterzufahren und jegliche Anspannungen loszulassen. In dieser Haltung liegen wir nämlich ganz gerade am Rücken auf einer dünnen Yogamatte. Die Rückseite des Körpers bekommt also einen taktilen Reiz einer gewissen harten Unterlage. Die Fußspitzen fallen nach außen und dadurch entspannen sich die Fußgelenke, Knie, Hüftgelenke und der Leistenbereich. Auch das ist ein Signal für das Nervensystem in einen ruhigeren Modus umzuschalten. Die Arme liegen neben dem Körper mit den geöffneten Handflächen, die nach oben zeigen. Auch diese Haltung signalisiert dem Körper „Hier bin ich sicher, hier kann ich mich entspannen.“. Wenn ich meine Schülerinnen aus Savasana, das ist der Yogafachbegriff für die Endentspannung, zurückhole, sehe ich immer entspannte und strahlende Gesichter. Das macht mich einfach froh! Auf YouTube findest du eine von mir angeleitete Endentspannung mit dem Thema Chakrenblüten . Mache es dir bequem und lausche meiner Stimme! Weitere Meditationen mit mir gibt es auf Soundwise , das ist eine kostenlose Audio-App. Das ist der Link zu Meditationen mit Waltraud .
von Waltraud Fröhlich 17. Januar 2026
Die Endentspannung im Yoga ist das Geschenk für Yogapraktizierende. „I do it for Savasana“ habe ich vor langer Zeit in einem Artikel über Yoga gelesen. Wenn ich mich an meine eigenen Anfänge im Yoga zurückerinnere, ist es auch genau so. Während der Yogastunde habe ich mich angestrengt, aber immer im Bewusstsein, dass ich mich am Ende der Yogastunde ausruhen darf. Bei meiner ersten Yogalehrerin Andrea war ich auch um jede Pause zwischen den Asanas dankbar. Da habe ich gerne die Übung ausgehalten. Danach war dieses Innehalten und Nachspüren. Das ist eben so anders, als es während der Schulzeit in den Turnstunden war. Savasana - das Ausruhen am Ende der Yogastunde - hat folgende Vorteile: Der ganze Körper entspannt sich muskulär . Das geschieht dadurch, dass wir am Rücken liegen. Dabei lassen wir die Zehenspitzen nach außen fallen und dies bewirkt eine sich öffnende Rotation im Leistenbereich. Die Arme liegen neben dem Körper am Boden. Die Handflächen sind nach oben geöffnet. Das Nervensystem entspannt sich . Denn der Körper liegt auf einer geraden, ebenen und härteren Unterlage. Die offenen Handflächen sagen folgende Botschaft: „Hier bin ich sicher.“ So dürfen sich Ruhe, Loslassen und eine tiefe Entspannung einstellen. Das Atmen bekommt Raum . Dies ist besonders für den lunaren Atemtyp von Vorteil, da dies sein Einatmen in den Brustkorb unterstützt. Auch der solare Atemtyp profitiert, da das Atmen bis in den Bauch Raum erhält. Hie und da könnte der solare Atemtyp die Bauchlage während Savasana ausprobieren, da dies sein tiefes aktives Ausatmen unterstützt. In dieser Haltung fallen die Fersen nach außen, die Arme sind angewinkelt und der Kopf ist seitlich gedreht. Die Augen sind geschlossen und so fallen visuelle Reize weg. Dies hilft, mehr bei sich selbst anzukommen. Tipp: Sollte gerade dadurch ein Gedankenkarussell in Schwung kommen, hilft es sich vorzustellen, dass jeder Gedanke wie eine Wolke am Himmel weiterzieht. Lautloses innerliches Rückwärtszählen hilft ebenfalls den Geist zu beruhigen. All dies bewirkt, dass wir zu einem Zustand wie vor dem Einschlafen kommen. Genau dieser Zustand macht das Gefühl von Kraft tanken, Ausruhen und wieder erfrischt werden aus. Ziel ist es eben körperlich entspannt, aber zugleich geistig entspannt und wach zu bleiben. Aber mach dir nichts draus, falls du einmal einschläfst. Das ist ein Zeichen, dass der Körper Schlaf braucht. Um meine Yogaschülerinnen aus Savasana wieder zurückzuholen, sage ich immer dieselben Worte: „Wir atmen tiefer. Wir spüren den Boden unter uns. Wir bewegen die Zehenspitzen und die Fingerspitzen. Wer mag, kann den Kopf von Seite zu Seite rollen. Dann rollen wir uns alle auf eine Lieblingsseite. Da bleiben wir eingekuschelt liegen. Wir spüren das Getragen Sein von der Erde. Dann stützen wir uns mit der oberen Hand ab und kommen über die Seite wieder ins Sitzen. Wir legen unsere Hände auf das Herz und spüren zu unserem Herzschlag. Über unser Herz kommen wir alle wieder in das Hier und Jetzt zurück. Danke!“ Dieselben Worte sind für meine Yogis ein Signal, um am Ende der Endentspannung leichter wach zu werden. Information zum Liegen auf der Lieblingsseite: Der solare Atemtyp liegt lieber auf der linken Körperseite, da der Druck auf das Herz, seinen Atemtyp unterstützt. Der lunare Atemtyp liegt lieber auf der rechten Seite, da das Herz hier mehr Raum erhält und das ist gut für seine aktive Einatmung. Beobachte dich selbst dabei, was dir guttut. Zu neunzig Prozent stimmt die Lieblingsseite beim seitlichen Liegen mit dem Atemtyp überein. Weitere Informationen gibt es in meinem Buch: „Unterrichte Yoga so, wie du atmest.  Atemtypen verstehen und Yogastunden leichter planen.“