Unterrichte Yoga so,
wie du atmest

Das Buch aus der Yogapraxis – für mehr Sicherheit und Klarheit im Unterrichten.

Wenn sich Yogastunden schwer anfühlen

Du bereitest dich vor. Aber die Stunde wirkt trocken.

Du bist im Raum. Aber du fühlst dich nicht wirklich mit den anderen verbunden.

Du gibst dein Bestes. Aber am Ende der Stunde fühlst du dich leer.

Das Problem liegt nicht an deinem Können als Yogalehrende.

Sondern du arbeitest gerade gegen deinen eigenen Rhythmus!

Es gibt zwei Arten, Yoga zu unterrichten

Es gibt Yogalehrende, die den Moment spüren.

Dann gibt es Yogalehrende, die zuerst strukturieren.

Beide machen es richtig.


Aber wenn du versuchst, jemand anderes zu sein, wird dein Unterricht schwer - das kannst du innerlich fühlen.


Wenn du deinen eigenen Atemtyp kennst, dann weißt du, wie die Energie zwischen dir und deiner Gruppe läuft.

Dann surfst du die Welle.

Oder du gibst die Welle vor.

Je nachdem.


Im folgenden Bild (erstellt mit NotebookLM) siehst du die Essenz der Atemtypen im Yoga:


Nimm mit mir die Abkürzung:

Dieses Buch soll eine Abkürzung für dich sein – hin zu einem Yoga-Unterricht, der wirklich dir entspricht!


  • Erkenne deinen eigenen Atemtyp. Ist deine Stärke die Intuition oder Konzeption?


  • Lerne die feinen Unterschiede zwischen lunarem und solarem Atemtyp kennen.


  • Du bekommst drei meiner Lieblingssequenzen, beschrieben und skizziert mit Yo-Yo :-)


  • Ich reiche dir mein Erfahrungswissen aus 10 Jahren weiter. All das, was ich gerne früher gewusst hätte.


  • Dazu gibt es ein Mini-Workbook zum Reflektieren. Was du für deinen Yoga-Unterricht brauchst.


  • Weiterführende Links und Literaturempfehlungen stelle ich dir im Buch und online zur Verfügung.


Du lernst deinen Atemtyp kennen. 

Du bereitest dich entspannt auf deine Yogastunde vor.

So gewinnst du deine Sicherheit im Unterrichten.


Wenn du weißt, wie du atmest,

dann leitest du Yoga mit natürlicher Sicherheit an!

Praktische

Tipps

Atemtyp 
Basics

Lieblings-sequenzen

Workbook

Weitere Tipps online:

Alle Links, die ich im Buch aufliste, stelle ich dir auch online zur Verfügung.

 

  • Literaturempfehlungen
  • alle Tools, um Asanas aufzuzeichnen
  • Videos: Tibetischer Sonnengruß, Zen Yoga ...
  • Audios meiner Lieblingssequenzen

 

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Zur Information: Dieser Link führt dich auf die Seite von Amazon.

Bist du ein solarer oder 
lunarer Atemtyp?

Hole dir dein Geschenk, um intuitiv deinen Atemtyp zu erkennen!

Das sagen Leser über dieses Buch:

"Das Buch von Waltraud ist auch für mich als Yogapraktizierende (nicht Lehrende) sehr hilfreich, so konnte ich relativ einfach für mich meine „Lieblingssequenzen“ zusammenstellen und fällt mir das Üben zu Hause leichter.
 
Jetzt weiß ich, dass ich der lunare Atemtyp bin und werde bewußt darauf achten.
PS: Die netten Zeichnungen sind der Hit😃😘"

Dagmar

Über mich

Ich bin glücklich verheiratet und Mama von zwei großartigen Töchtern, die jetzt erwachsen sind.  

Die Yogalehrerausbildung habe 2014 gemacht. Dort habe ich die Lehre über die Sonnenkinder, Mondkinder und Erdenkinder entdeckt! Und seitdem fahre ich entspannter Auto, habe weniger Stress mit meinen Liebsten und begleite meine Yogaschülerinnen individuell gemäß ihrem Atemtyp!

Feedback aus meiner Yoga Frauengruppe in Innsbruck lautet, dass sie sich bei mir entspannen und den Alltag einmal so richtig herunterfahren können!

Waltrauds Blogbeiträge über Yoga & die Atemtypen:

von Waltraud Fröhlich 6. Mai 2026
Herkunft der Atemtypen-Lehre Die Lehre der Atemtypen geht auf Erich Wilk zurück. Im vergangenen Jahrhundert beobachtete er, dass Menschen selbst bei derselben Aufgabe völlig unterschiedlich funktionieren. Als Musiker fiel ihm auf, dass mehrere Geiger den Bogen verschieden hielten – und dennoch einen schönen Ton erzeugten. Später bemerkte er unter extremen Bedingungen, wie unterschiedlich Menschen auf Hitze, Belastung und Stress reagierten. Aus diesen Beobachtungen entwickelte er ein Modell menschlicher Konstitution: die Lehre der Atemtypen. Seine Nachfolger verfeinerten diesen Ansatz später mit Bewegungsübungen und Ernährungsempfehlungen. Meine Begegnung mit den Atemtypen Ich selbst begegnete diesem Thema im Jahr 2014 während meiner Ausbildung zur Yogalehrerin. In einer Bücherei fiel mir ein Buch von Anna Trökes in die Hände. Darin beschrieb sie etwas, das mich sofort berührte: Warum fühlen wir uns bei manchen Yogalehrern getragen – und bei anderen eng, unwohl oder erschöpft? Sie verband diese Erfahrung mit den Atemtypen und zeigte Asanas in zwei unterschiedlichen Ausführungen: lunar und solar . Das faszinierte mich. Ich begann, mich intensiv damit zu beschäftigen und das Gelernte in meinen eigenen Stunden zu beobachten. Mein eigener Atemtyp: lunar Mit der Zeit wurde mir klar: Ich selbst bin ein lunarer Atemtyp. Das veränderte meinen Unterricht spürbar. Ich muss keine komplette Stunde mehr bis ins Detail vorbereiten. Ich komme mit einer Grundidee in den Raum, mit meinem Erfahrungsschatz an Asanas und Sequenzen – und dann beginne ich zu spüren. Wie ist die Gruppe heute? Braucht sie Erdung? Bewegung? Ruhe? Öffnung? Während ich anleite, entstehen oft schon die nächsten Schritte vor meinem inneren Auge. Eine Übung führt zur nächsten. Die Stunde entwickelt sich lebendig aus dem Moment heraus. Das spart mir Vorbereitungszeit. Vor allem aber schenkt es mir Vertrauen. Wirkung im Unterricht Auch meine Teilnehmerinnen zeigen mir, dass dieser Weg stimmig ist. Sie sagen mir, dass sie sich individuell abgeholt fühlen, gesehen und passend begleitet. Und ich selbst gehe oft mit Freude und innerer Ruhe aus dem Raum. Ich kenne auch das Gegenteil. Wenn ich versuche, ein fremdes Stundenkonzept exakt nachzumachen, fühlt sich mein Unterrichten enger an. Die Stunde mag äußerlich gut sein – innerlich fehlt mir etwas. Ich gehe dann oft weniger erfüllt nach Hause. Warum die Atemtypen im Yoga wichtig sind Genau darin liegt für mich der Wert dieses Wissens: Es hilft uns, nicht ständig gegen die eigene Natur zu arbeiten. Neben lunar und solar beschreibt die Atemtyp-Lehre auch Mischformen, etwa den sogenannten Erdatmer. Diese Menschen wirken oft flexibler und wechseln leichter zwischen Struktur und Intuition. Sie brauchen das Modell manchmal weniger – profitieren aber dennoch von Selbsterkenntnis. Kein Atemtyp ist besser als der andere Wichtig ist: Kein Atemtyp ist besser als der andere. Solare Yogalehrer blühen oft auf, wenn sie ihre Stunde vorbereiten, einen klaren Ablauf haben und aus dieser Struktur heraus sicher führen. Lunare Yogalehrer blühen oft auf, wenn sie mit einem inneren Rahmen kommen und sich dann von der Gruppenenergie leiten lassen. Beide Wege können wunderbare Yogastunden hervorbringen. Der entscheidende Unterschied Mein Eindruck nach vielen Jahren ist einfach: Höre auf andere Stile zu kopieren und erkenne deinen eigenen Rhythmus - so wird das Unterrichten viel leichter. Wenn du intuitiv führst, zwing dich nicht in starre Stundenbilder. Wenn du Klarheit brauchst, plane ohne schlechtes Gewissen. Ruhe durch Selbsterkenntnis Und wenn du deinen Atemtyp kennst, entsteht oft etwas sehr Wertvolles: Ruhe . Weitere Informationen gibt es in meinem Buch: „Unterrichte Yoga so, wie du atmest. Atemtypen verstehen und Yogastunden leichter planen. “
von Waltraud Fröhlich 5. Februar 2026
Selbstfürsorge ist ein achtsamer Umgang mit sich selbst. Selfcare ist für mich leise, subtil und achtsam. Auf die innere Stimme zu lauschen - das ist das Allerwichtigste! Dem daraus folgendem inneren und wahrhaftigen Wunsch nachzugehen. Es geht oft um die essenziellen Dinge im Leben: Ruhe, Stille, Wärme, Zeit, Genuss, Berührung, Licht, frische Luft und die Natur. Mir fallen dazu ganz viele Möglichkeiten ein. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass ich Abwechslung brauche. Für mich ist eine tägliche To-do-Selfcare-Liste nicht das richtige. Denn das wäre ein Zwang für mich, der der Selbstfürsorge zuwider laufen würde. Ich weiß schon, dass gute Verhaltensweisen durch eine regelmäßige Wiederholung gefestigt werden. Was ich festigen möchte, ist eine tägliche Zeitinsel. Freie Entscheidungen Ich möchte frei entscheiden, wonach mir gerade ist. Da kann es sein, dass ich mir Zeit freischaufle für das Skifahren. Da kann es sein, dass ich mich mit einem „Podcast im Ohr“ zurückziehe. Da kann es sein, dass ich ein besonderes, aber einfaches Abendessen zaubere. Da kann es sein, dass ich meinem Human Design folge - ich bin manifestierender Generator - und im letzten Moment eine Verabredung höflich absage. Damit es nicht so weit kommt, lasse ich mir Zeit, wem oder was ich meine Zusage gebe. Der gleichlautende Blog von Rani Gindl hat mich zu meinem Text inspiriert! Wir verlinken uns gegenseitig, um noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema der Selbstfürsorge zu bringen. Hier findest du ihren Blog dazu: https://www.rani-yoga.at/blogparade-selfcare/ Endentspannung im Yoga Ich denke, dass in meiner wöchentlichen Yogastunde meine Schülerinnen ihrerseits Selbstcarrying Zeit einholen. Gemeinsam mit der Gruppe fällt es auch mir viel leichter in den „Geist des Yogas“ einzutauchen und die passenden Übungen anzuleiten. Die Endentspannung ist dann die Kirsche auf der Torte. Die Position der Endentspannung ist auch ein Signal an das Nervensystem herunterzufahren und jegliche Anspannungen loszulassen. In dieser Haltung liegen wir nämlich ganz gerade am Rücken auf einer dünnen Yogamatte. Die Rückseite des Körpers bekommt also einen taktilen Reiz einer gewissen harten Unterlage. Die Fußspitzen fallen nach außen und dadurch entspannen sich die Fußgelenke, Knie, Hüftgelenke und der Leistenbereich. Auch das ist ein Signal für das Nervensystem in einen ruhigeren Modus umzuschalten. Die Arme liegen neben dem Körper mit den geöffneten Handflächen, die nach oben zeigen. Auch diese Haltung signalisiert dem Körper „Hier bin ich sicher, hier kann ich mich entspannen.“. Wenn ich meine Schülerinnen aus Savasana, das ist der Yogafachbegriff für die Endentspannung, zurückhole, sehe ich immer entspannte und strahlende Gesichter. Das macht mich einfach froh! Auf YouTube findest du eine von mir angeleitete Endentspannung mit dem Thema Chakrenblüten . Mache es dir bequem und lausche meiner Stimme! Weitere Meditationen mit mir gibt es auf Soundwise , das ist eine kostenlose Audio-App. Das ist der Link zu Meditationen mit Waltraud .
von Waltraud Fröhlich 17. Januar 2026
Die Endentspannung im Yoga ist das Geschenk für Yogapraktizierende. „I do it for Savasana“ habe ich vor langer Zeit in einem Artikel über Yoga gelesen. Wenn ich mich an meine eigenen Anfänge im Yoga zurückerinnere, ist es auch genau so. Während der Yogastunde habe ich mich angestrengt, aber immer im Bewusstsein, dass ich mich am Ende der Yogastunde ausruhen darf. Bei meiner ersten Yogalehrerin Andrea war ich auch um jede Pause zwischen den Asanas dankbar. Da habe ich gerne die Übung ausgehalten. Danach war dieses Innehalten und Nachspüren. Das ist eben so anders, als es während der Schulzeit in den Turnstunden war. Savasana - das Ausruhen am Ende der Yogastunde - hat folgende Vorteile: Der ganze Körper entspannt sich muskulär . Das geschieht dadurch, dass wir am Rücken liegen. Dabei lassen wir die Zehenspitzen nach außen fallen und dies bewirkt eine sich öffnende Rotation im Leistenbereich. Die Arme liegen neben dem Körper am Boden. Die Handflächen sind nach oben geöffnet. Das Nervensystem entspannt sich . Denn der Körper liegt auf einer geraden, ebenen und härteren Unterlage. Die offenen Handflächen sagen folgende Botschaft: „Hier bin ich sicher.“ So dürfen sich Ruhe, Loslassen und eine tiefe Entspannung einstellen. Das Atmen bekommt Raum . Dies ist besonders für den lunaren Atemtyp von Vorteil, da dies sein Einatmen in den Brustkorb unterstützt. Auch der solare Atemtyp profitiert, da das Atmen bis in den Bauch Raum erhält. Hie und da könnte der solare Atemtyp die Bauchlage während Savasana ausprobieren, da dies sein tiefes aktives Ausatmen unterstützt. In dieser Haltung fallen die Fersen nach außen, die Arme sind angewinkelt und der Kopf ist seitlich gedreht. Die Augen sind geschlossen und so fallen visuelle Reize weg. Dies hilft, mehr bei sich selbst anzukommen. Tipp: Sollte gerade dadurch ein Gedankenkarussell in Schwung kommen, hilft es sich vorzustellen, dass jeder Gedanke wie eine Wolke am Himmel weiterzieht. Lautloses innerliches Rückwärtszählen hilft ebenfalls den Geist zu beruhigen. All dies bewirkt, dass wir zu einem Zustand wie vor dem Einschlafen kommen. Genau dieser Zustand macht das Gefühl von Kraft tanken, Ausruhen und wieder erfrischt werden aus. Ziel ist es eben körperlich entspannt, aber zugleich geistig entspannt und wach zu bleiben. Aber mach dir nichts draus, falls du einmal einschläfst. Das ist ein Zeichen, dass der Körper Schlaf braucht. Um meine Yogaschülerinnen aus Savasana wieder zurückzuholen, sage ich immer dieselben Worte: „Wir atmen tiefer. Wir spüren den Boden unter uns. Wir bewegen die Zehenspitzen und die Fingerspitzen. Wer mag, kann den Kopf von Seite zu Seite rollen. Dann rollen wir uns alle auf eine Lieblingsseite. Da bleiben wir eingekuschelt liegen. Wir spüren das Getragen Sein von der Erde. Dann stützen wir uns mit der oberen Hand ab und kommen über die Seite wieder ins Sitzen. Wir legen unsere Hände auf das Herz und spüren zu unserem Herzschlag. Über unser Herz kommen wir alle wieder in das Hier und Jetzt zurück. Danke!“ Dieselben Worte sind für meine Yogis ein Signal, um am Ende der Endentspannung leichter wach zu werden. Information zum Liegen auf der Lieblingsseite: Der solare Atemtyp liegt lieber auf der linken Körperseite, da der Druck auf das Herz, seinen Atemtyp unterstützt. Der lunare Atemtyp liegt lieber auf der rechten Seite, da das Herz hier mehr Raum erhält und das ist gut für seine aktive Einatmung. Beobachte dich selbst dabei, was dir guttut. Zu neunzig Prozent stimmt die Lieblingsseite beim seitlichen Liegen mit dem Atemtyp überein. Weitere Informationen gibt es in meinem Buch: „Unterrichte Yoga so, wie du atmest.  Atemtypen verstehen und Yogastunden leichter planen.“
 Haftungsausschluss

Die hier von mir gegebenen Informationen können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen und sind keine medizinische Anweisung. Die Informationen dienen dem Vermitteln von Wissen. Die Umsetzung und das Befolgen von Empfehlungen erfolgt auf eigene Gefahr und in eigener Verantwortung.