Was Selfcare für mich ist

Waltraud Fröhlich • 5. Februar 2026

Selbstfürsorge ist ein achtsamer Umgang mit sich selbst. Selfcare ist für mich leise, subtil und achtsam. Auf die innere Stimme zu lauschen - das ist das Allerwichtigste! Dem daraus folgendem inneren und wahrhaftigen Wunsch nachzugehen. Es geht oft um die essenziellen Dinge im Leben: Ruhe, Stille, Wärme, Zeit, Genuss, Berührung, Licht, frische Luft und die Natur.

Mir fallen dazu ganz viele Möglichkeiten ein. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass ich Abwechslung brauche. Für mich ist eine tägliche To-do-Selfcare-Liste nicht das richtige. Denn das wäre ein Zwang für mich, der der Selbstfürsorge zuwider laufen würde. Ich weiß schon, dass gute Verhaltensweisen durch eine regelmäßige Wiederholung gefestigt werden. Was ich festigen möchte, ist eine tägliche Zeitinsel. 



Freie Entscheidungen


Ich möchte frei entscheiden, wonach mir gerade ist. Da kann es sein, dass ich mir Zeit freischaufle für das Skifahren. Da kann es sein, dass ich mich mit einem „Podcast im Ohr“ zurückziehe. Da kann es sein, dass ich ein besonderes, aber einfaches Abendessen zaubere. Da kann es sein, dass ich meinem Human Design folge - ich bin manifestierender Generator - und im letzten Moment eine Verabredung höflich absage. Damit es nicht so weit kommt, lasse ich mir Zeit, wem oder was ich meine Zusage gebe.

Der gleichlautende Blog von Rani Gindl hat mich zu meinem Text inspiriert!

Wir verlinken uns gegenseitig, um noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema der Selbstfürsorge zu bringen.

Hier findest du ihren Blog dazu: https://www.rani-yoga.at/blogparade-selfcare/



Endentspannung im Yoga


Ich denke, dass in meiner wöchentlichen Yogastunde meine Schülerinnen ihrerseits Selbstcarrying Zeit einholen. Gemeinsam mit der Gruppe fällt es auch mir viel leichter in den „Geist des Yogas“ einzutauchen und die passenden Übungen anzuleiten. 

Die Endentspannung ist dann die Kirsche auf der Torte. Die Position der Endentspannung ist auch ein Signal an das Nervensystem herunterzufahren und jegliche Anspannungen loszulassen. In dieser Haltung liegen wir nämlich ganz gerade am Rücken auf einer dünnen Yogamatte. Die Rückseite des Körpers bekommt also einen taktilen Reiz einer gewissen harten Unterlage. 

Die Fußspitzen fallen nach außen und dadurch entspannen sich die Fußgelenke, Knie, Hüftgelenke und der Leistenbereich. Auch das ist ein Signal für das Nervensystem in einen ruhigeren Modus umzuschalten. Die Arme liegen neben dem Körper mit den geöffneten Handflächen, die nach oben zeigen. Auch diese Haltung signalisiert dem Körper „Hier bin ich sicher, hier kann ich mich entspannen.“.

Wenn ich meine Schülerinnen aus Savasana, das ist der Yogafachbegriff für die Endentspannung, zurückhole, sehe ich immer entspannte und strahlende Gesichter. Das macht mich einfach froh!


Auf YouTube findest du eine von mir angeleitete Endentspannung mit dem Thema Chakrenblüten.

Mache es dir bequem und lausche meiner Stimme!


Weitere Meditationen mit mir gibt es auf Soundwise, das ist eine kostenlose Audio-App.

Das ist der Link zu Meditationen mit Waltraud.



Weitere Ideen sortiere ich nach folgenden Themen:
Ruhe und Stille
Wärme
Zeit
Genuss
Berührung
Licht und frische Luft
Natur



Ruhe und Stille:

Setze dich bequem hin. Reibe deine Handflächen bis sie sehr warm sind. Lege deine Handflächen behutsam auf deine Augen. Genieße die Dunkelheit. Atme. Diese Übung heißt auch Palming.



Wärme:

Hol dir eine Wärmeflasche und fülle sie mit heißem Wasser. Tipp meiner Eltern: drücke vor dem Schließen die restliche Luft heraus, denn so ist sie sicher verschlossen. Vielleicht hat deine Wärmeflasche einen kuscheligen Überzug. Dann mache es dir bequem und lass dich wärmen, da wo du es gerade am meisten brauchst.

Wenn du eine Badewanne daheim hast, dann nimm ein warmes Bad mit so 36 Grad Celsius. Füge ein Badesalz zu, dessen Duft dir behagt. Stelle rundherum ein paar Kerzen auf, zünde diese an. Nimm dir eine Wellness Auszeit!

Wenn du „nur“ eine Dusche zur Verfügung hast, so kannst du einfach warmes Wasser über dich laufen lassen. Stehend oder sitzend spürst du wie Wasserperlen um Wasserperlen deinen Körper hinabfließen. Dieses sensorische Gefühl kann dir helfen, auch mental etwas loszulassen. Von meiner früheren Tai-Chi-Lehrerin bekam ich den Tipp, dass man mit einer relativ sehr warmen Dusche, auch „Fremdenergien“ oder einfach was einem zu viel war, abbrausen kann.



Genuss:

Mach dir einen warmen Tee oder eine heiße Schokolade. Was auch wunderbar wäre, wenn du echten „Zeremonienkakau“ zu Hause hättest. Das ist unbehandelte Schokolade ohne Zucker, welche als Block oder in kleine Spänen erhältlich ist. Dann mache es dir bequem und genieße langsam und in vollen Zügen dein Getränk!

Bereite dir selbst deine Lieblingsspeise zu. Was auch immer das ist - lass jegliche Bewertung weg. Dann lass alles auf deiner Zunge schmelzen und feiere deine Geschmacksknospen.



Berührung:

Setze dich bequem auf einen Stuhl oder auf dein Sofa. Entspanne dich. Dann lasse deine Hände im Fluss der Meridiane über deinen Körper streichen. Lass dir Zeit dabei! Spüre! Beobachte wie du wieder deinen Körper spüren kannst. Beobachte wie sich dein Atem in deinem Körper ausdehnt. Diese Übung ist ein Tipp von meiner Freundin Rosa, die Atempädagogin ist. Mir ist durch das Üben in ihrer Atemstunde erst wieder bewusst geworden, wie nährend es ist bei sich selbst anzukommen.

Tipp für die Streichrichtung: Lege deine linke Hand auf den Handrücken der rechten Hand und streiche über deinen Arm nach oben zum Nacken und dann zur Mitte deines Brustbeines und Magen. Wiederhole dies ein paar Mal. Wechsle dann, sodass die rechte Hand auf dem Handrücken der linken Hand liegt. Streiche nach oben.

Streiche mit beiden Händen über dein Gesicht nach oben zum Hinterkopf und über den Nacken wieder zu deinem Herzen. Wiederhole diese gerne, spüre, atme sanft.

Nun lege beide Hände auf deinen Rücken, ungefähr da, wo die Nieren sind. Spüre deine warmen Hände. Streiche dann seitlich nach unten - an den Beinaußenseiten zu den Fußkanten, beuge dich dabei nach vorne und lasse deinen Kopf hängen. Streiche über den Fußrücken und fahre jetzt an der Innenseite der Beine wieder nach oben und streiche bei den Leisten nach außen. Lege deine Hände wieder auf deine Nieren am Rücken. Spüre, atme. Wiederhole dies gerne noch ein paar Mal.

Tipp: Für den Meridianverlauf gibt es eine Eselsbrücke zum Merken. Stell dir ein Männchen vor, welches steht und die Arme nach oben streckt. An der Körpervorderseite verlaufen die Meridiane von den Füßen nach oben und an der Arminnenseite zu den Fingern. An der Körperrückseite verlaufen die Meridiane vom Handrücken über den Rücken und den Beinrückseiten bzw. Beinaußenseiten zu den Fußaußenkanten. Dieses Bild hilft mir, die Flussrichtung zu merken. Information: Es gibt zwei Meridiane, die eine Ausnahme bilden. Der Magenmeridian verläuft von den Wangen an der Körperseite nach unten. Das Lenkergefäß auf der Wirbelsäule geht vom Steißbein nach oben über den Kopf zum Grübchen über der Oberlippe.



Licht und frische Luft:

Öffne ein Fenster und lasse frische Luft herein. Atme tief und mache eine Übung aus dem Lachyoga. Klatsche in die Hände, sage dabei „Sehr gut, sehr gut“. Strecke beide Arme nach oben und rufe „Yeah!“. Allein diese Körperhaltung signalisiert dem Körper Freude.


  • Stelle dich auf deinen Balkon und lass einfach die warme Mittagssonne auf dich scheinen.
  • Mache einen kleinen Spaziergang um deinen Häuserblock.
  • Kauf dir eine gute „Lichttherapielampe“ und beleuchte dich damit.



Natur:

Wenn es zu schneien beginnt, leuchtet mein Herz auf! Ich werde ganz still und ruhig. Ich liebe es vom Fenster aus, den Schneeflocken zuzuschauen. Noch schöner ist es, durch den knirschenden, frischen Schnee zu stapfen. Ja, diese Möglichkeit haben wir nur ab und zu.

Ein Spaziergang im Wald. Es duftet nach Tannen, Holz und ich höre den Wind und Vogelgezwitscher. Da atme ich auf und werde auch ganz ruhig und entspannt. Ein Waldspaziergang geht bei fast jedem Wetter.

Mit der Seilbahn nach oben auf die Berge fahren. Oder selbst nach oben wandern. Das beflügelt den Geist, der Blick ringsherum wird weit. Ich zitiere Reinhold Mey„Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos ein. Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man - blieben darunter verborgen und dann - würde, was uns groß und wichtig erscheint - plötzlich nichtig und klein.“



Mein Yoga Buch:

Für meine Tochter Magdalena habe ich ein Yoga Buch geschrieben und auch Tipps zu Savasana darin geteilt.


Weitere Informationen gibt es in meinem Buch:

„Unterrichte Yoga so, wie du atmest. 
Atemtypen verstehen und Yogastunden leichter planen.“


Broschürenumschlag mit einer Holzskulptur auf einem blauen Banner vor beigem Hintergrund
Buch auf AMAZON bestellen

Waltraud Fröhlich verbindet Yoga, Atemwissen, Energiearbeit, natürliche Rhythmen und kreative Gestaltung.
Sie formt diese Themen zu einfachen Übungen und Werkzeugen.
Sie bringt Menschen zur inneren Ruhe, mehr Lebensfreude und besserer Selbstwahrnehmung.

Webseite: walli.tirol

von Waltraud Fröhlich • 19. Oktober 2026
Wie Waltraud Fröhlich ihr Yogabuch "Unterrichte Yoga so, wie du atmest" ganz einfach in ein Audioformat umgesetzt hat.
von Waltraud Fröhlich • 12. September 2026
Vor zwanzig Jahren habe ich eine kinesiologische Ausbildung - Hyperton X - gemacht. Da haben wir das chinesische Meridiansystem gelernt. Welche Muskelgruppen zu welchem Meridian gehören, welche Emotionen dahinter stehen können und wie der Körper über den Muskeltest befragt werden kann. Dabei wurde uns auch die Meridianuhr gezeigt. Die Meridianuhr bildet alle zwölf Meridiane ab und gibt jedem Meridian ein Zeitfenster von zwei Stunden. Das beginnt in der Früh um sieben Uhr mit dem Magenmeridian, um neun Uhr folgt der Milzmeridian usw. Damals hatte ich folgende Frage zur Meridianuhr. Wie werden denn die Zeiten bei der Sommerzeit bzw. Winterzeitumstellung zugordnet? Dieses Frage wurde vom Lehrer nicht beantwortet und seitdem mache ich mir immer wieder Gedanken darüber. 
von Waltraud Fröhlich • 19. August 2026
Ich bin fasziniert, welche Begegnungen mit Menschen mich in meinem Leben geführt haben! In der Reflexion darüber habe ich ein neurografisches Bild gemalt, auf dem jeder Mensch wie ein Knotenpunkt in meinem Leben wirkt. Inspiriert zu diesem Artikel hat mich die Blogparade von Klio – Personal Witch & Business Mentorin. Hier kannst du ihren Blogbeitrag lesen . Mein Weg zum Yoga Am Spielplatz mit meiner ersten Tochter habe ich eine Familie mit gleichaltrigen Kindern kennengelernt. Eine Freundschaft hat sich entwickelt. Dann war das Thema, dass wir Mütter in einen Gymnastikkurs gehen sollten. Gemeinsam gingen wir dann zur Yogastunde, mit dem Effekt, dass dies mein Leben beeinflusst hat. Meine Freundin war drei Mal in der Yogastunde, ich blieb dabei und war meiner damaligen Yogalehrerin treu ergeben. Denn diese 90 Minuten in der Woche gaben mir Ruhe, Kraft und Entspannung. Einen Effekt, den ich sonst nur von kinesiologischen Sitzungen kannte. Als meine erste Yogalehrerin für ein Jahr nach Indien ging, war ich sozusagen „lehrerlos“. Nächste Stufe: die Yogalehrerausbildung Meine andere Freundin, die ich in der Kinderkrippe kennengelernt hatte, stellte mir meine zweite Yogalehrerin vor. Und diese Freundin erzählte mir auch, dass sie genau bei dieser Yogalehrerin die Yogalehrerausbildung machen würde. Ich war berührt und kam ins Grübeln, ob diese Ausbildung auch etwas für mich wäre. Nach einem Monat Nachdenken meldete ich mich auch an. Die Yogalehrerausbildung ging über ein Jahr mit Wochenendblöcken. Für eine Intensivwoche ging es sogar auf die griechische Insel Korfu. Im Yogastudio gab es dann einen Leiterwechsel. Ich bot an, dass ich die beiden grafisch unterstützen könnte, und konnte selbst die Donnerstags-Yogastunde übernehmen. Nächste Stufe: Meine eigene Yogagruppe Dann kam die Coronazeit und dieses Yogastudio schloss seine Türen. Bei einem Spaziergang entdeckte ich bei mir um die Ecke ein Zentrum, das von der Stadt für Nachbarschaftsbegegnungen neu geöffnet hatte. Jetzt unterrichte ich wöchentlich freitags in diesem Stadtteilzentrum. Jedes Mal nach der Yogastunde bin ich so erfüllt und glücklich. Vielleicht denkst du jetzt: Ja, das ist ja schön. Ein Blick in meine Schulzeit verrät allerdings, dass ich mich als Kind sehr schwer im Turnunterricht getan habe. Wenn mir eine Fee gesagt hätte: „Später, wenn du erwachsen bist, wirst du eine Yogalehrerin sein“, hätte ich das damals niemals glauben können. Mein Warum als Yogalehrerin ist, weiterzugeben, dass du für Yoga nicht dünn und nicht sportlich sein und weder den Spagat noch den Kopfstand können musst. Denn für mich geht es im Yoga darum, den eigenen Körper zu spüren, ihn sanft zu dehnen, ihn gezielt zu kräftigen und den Kopf leer zu bekommen. Unterrichte Yoga so, wie du atmest Während meiner damaligen Ausbildung zur Yogalehrerin bin ich durch ein Buch auf das Thema der Atemtypen gestoßen. In dieses Thema habe ich mich hineingefuchst, viel darüber gelesen, es selbst an mir getestet und dann meine Mitmenschen beobachtet. Für die Ermittlung des Atemtyps schaue ich mir das Geburtsdatum an. Denn ich möchte wissen, welche Jahreszeit und welcher Sonnenstand damals waren und welcher Mondzyklus geherrscht hatte. Die Werte von Sonne und Mond vergleiche ich und kann dann den Atemtyp bestimmen. Das Wissen um die Atemtypen setze ich auch in meinen Yogastunden ein. Ich kenne von allen meinen Schülern deren Atemtyp. Ich sage dazu gerne „Sonnenkinder und Mondkinder“. Während der Stunde gebe ich kleine Tipps, die den eigenen Atemtyp unterstützen. Das kann zum Beispiel die Handhaltung im herabschauenden Hund sein. Als ich die KI mit diesen Details gefüttert habe, kam folgende Infografik heraus: :-) :-) :-)
von Waltraud Fröhlich • 24. Juli 2026
Das Sternzeichen Löwe ist in den Monaten Juli und August aktiv und wird dem Element Feuer zugeordnet. Wir genießen den Höhepunkt des Sommers. Da ist diese doppelte Acht am 8. August – kraftvoll und symbolträchtig. Totale Sonnenfinsternis Am 12. August 2026 haben wir um 19:36 Uhr Neumond im Löwen und zugleich eine totale Sonnenfinsternis, die in Grönland, Island und Teilen von Spanien beobachtet werden kann. Ich selbst habe 1999 die Sonnenfinsternis in Bayern angeschaut. Ich kann mich noch sehr gut an dieses spannende Gefühl erinnern, wenn rundherum die Dämmerung herabsinkt, die Sonne komplett verschwunden ist und einige Sterne zu funkeln beginnen. Dieses Erlebnis hat mich sehr beeindruckt. Auf Time-and-Date gibt es dazu eine aktuelle Landkarte . Podcast-Empfehlung Mit Denise Sonderegger habe ich über die Mondzyklen gesprochen – wir haben gemeinsam eine Podcast-Folge aufgenommen. Hier kannst du dir die Folge anhören . Dieser Link führt dich auf YouTube! Die doppelte Acht: Symbol der Unendlichkeit Die Zahl Acht symbolisiert die Unendlichkeit – ein permanentes Auf und Ab im Leben, das Wiederkehren aller Jahreszeiten und Zyklen. Energetische Beziehungsarbeit mit der Acht Mit der liegenden Acht kannst du auch energetische Balance in deine Beziehungen bringen – besonders hilfreich, wenn Spannungen bestehen. So geht die Visualisierung: Stell dir eine liegende Acht vor. Du stehst im einen Kreis, dein Gegenüber im anderen. Beide sollen gleich viel Raum bekommen – vergrößere die Acht bei Bedarf. Atme entspannt, entspanne deinen Körper. Nun färbe die Acht in deinem inneren Bild in goldene und hellblaue Töne. Stelle dir vor, wie aus der Acht eine schimmernde Wand aufsteigt, die euch beide schützt. Der Mittelpunkt der Acht bildet die Verbindung zwischen euch. Verweile in dieser Visualisierung, solange es dir guttut. Dann lass das Bild verblassen, schüttle deine Schultern und deinen Körper gut aus. Atme tief durch und komme ins Hier und Jetzt zurück. Hier ist eine Anleitung für dich . Dieser Link führt auf YouTube. Sonnenrad mit acht Speichen Auch das Sonnenrad, welches ich weiterentwickelt habe, besteht aus acht Speichen. Im Gespräch mit Denise haben wir unsere Erfahrungen damit geschildert. Wenn du darüber mehr wissen möchtest, dann schaue bei mir auf folgender Seite vorbei: Sonnenrad Analemma: Die Lemniskate der Sonne „Analemma“ ist der Begriff für ein Bild, das entsteht, wenn man über ein ganzes Jahr hinweg täglich zur selben Uhrzeit ein Foto der Sonne macht. Legt man diese Bilder übereinander, ergibt sich eine Acht – eine himmlische Lemniskate. Hier kannst du mehr darüber lesen: Link zu Starwalk . Und Robert Quimby zeigt, wie er ein VAnalemma Video gemacht hat. Dieser Link führt auf YouTube Am Sternenhimmel: Finde Sirius Das Löwentor steht auch in Verbindung mit dem Sternbild „Großer Hund“, insbesondere mit dessen hellstem Stern: Sirius. So findest du ihn am Himmel: Suche zuerst den Gürtel des Orion – das sind drei relativ helle Sterne, die eine fast gerade Linie bilden. Besonders im Winter ist dieses Sternbild gut sichtbar. Von diesen drei Sternen aus ziehe eine gedachte Linie nach Osten, etwa achtmal so lang wie der Gürtel selbst – dort findest du Sirius. Noch einfacher geht es mit einer Sternen-App: Ich nutze „SkyView Free“. Zur Kalibrierung bewegst du dein Handy in einer Achterbewegung, bis das Gerät korrekt nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet ist. Ein Kompassstern zeigt dir die Ausrichtung. Wundere dich nicht, wenn du dabei sphärische Klänge hörst – die App hat einen kosmischen Sound im Hintergrund. Element Feuer in der TCM und im Yoga Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Sommer dem Element Feuer zugeordnet. Die Meridiane, die dem Element Feuer zugeordnet sind, sind der Funktionskreis 3-fach-Erwärmer, Funktionskreis Kreislauf-Sexus und der Organfunktionskreis Herzmeridian und Dünndarmmeridian. Diese letzten beiden Meridiane befinden sich an den Armen und alle Yogaübungen und Dehnungen der Arme tun jetzt besonders gut! Ein Beispiel sind die Adlerarme aus dem Yoga: Strecke beide Arme nach vorne. Ein Arm ist höher als der andere. Dann kreuze die Arme und schmiege die Unterarme ineinander. Wenn es dir möglich ist, kannst du den Daumen an deiner Stirn ablegen. Wichtig ist es, trotzdem die Schultern zu entspannen. Bleibe ein paar Atemzüge in dieser Haltung und wiederhole dasselbe einfach andersherum. 
Ein lächelnder Vollmond ruht in einer Hängematte unter einem sternenklaren Dämmerungshimmel über den Bergen.
von Waltraud Fröhlich • 10. Juni 2026
Erfahre, wie Mondrhythmen und Pausen dein Leben bereichern. Hol dir den Wochenplaner für 2027 und finde deine innere Balance.
Eine Gruppe sitzt in einem hellen Raum auf Matten und hört einem sitzenden Lehrer während einer Unterrichtsstunde oder Meditation zu.
von Waltraud Fröhlich • 6. Mai 2026
Erfahre, wie ich Vertrauen in meinen Yogaunterricht gefunden habe. Entdecke deine Atemtypen und finde deinen eigenen Rhythmus.
Grüne Terrassenfelder am Rande einer Bergkette unter strahlend blauem Himmel mit zarten Wolken.
von Waltraud Fröhlich • 18. April 2026
Erlebe Yoga, Atemtypen & Lachyoga mit einer erfahrenen Lehrerin. Finde deinen Rhythmus und entdecke neue Wege zur inneren Ruhe!
Eine Person sitzt auf einer Wiese mit einem Hund; im Hintergrund sind Berge und blauer Himmel zu sehen.
von Waltraud Fröhlich • 29. März 2026
Erfahren Sie, wie ich Rückenschmerzen durch Yoga & Coaching überwunden habe. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihren eigenen Weg!
Unscharfer Screenshot eines Code- oder Texteditors mit eingerückten Zeilen und Kommentaren auf weißem Hintergrund
von Waltraud Fröhlich • 23. Januar 2026
Erleben Sie Yoga & Energiearbeit mit Waltraud Fröhlich. Finden Sie Ihren Rhythmus und genießen Sie bewusste Wahrnehmung. Jetzt informieren!
Buchumschlag mit einer braunen, geschnitzten Figur, deren Kopf auf einer Hand ruht, und einem blauen Titelbanner am unteren Rand
von Waltraud Fröhlich • 17. Januar 2026
Erfahren Sie die Bedeutung von Savasana für körperliche & geistige Entspannung. Holen Sie sich Tipps zur Beruhigung des Geistes während der Praxis.
Weitere Beiträge