Barfuß unterm blauen Himmel tanzend

Waltraud Fröhlich • 25. August 2025

Ich bin Teil eines wunderbaren Projektes, wo wir für den Frieden und für unsere Herzenswünsche tanzen. Vor zwei Jahren habe ich Marlies kennengelernt, die von ihrem Friedensprojekt erzählt hat. Das ist „Danza de la Vida“, wo um einen Baum getanzt wird. Ursprünglich kommt dieser Reigen aus Frankreich, wo sogar vier Tage lang getanzt wird. Sie hat dies vor mehr als neunzehn Jahren gemacht und damals ihren Herzenswunsch, einen Partner an ihrer Seite zu haben, wach getanzt.

Letztes Jahr im Frühling hat sie mich dann zu „ihrem“ Baum in Südtirol in Castelfeder mitgenommen. Dieser Ort ist etwas südlich von Bozen auf einer Anhöhe im Osten. Die Landschaft dort ist einfach märchenhaft und bezaubernd. Einerseits kleine Wälder, die natürlich belassen sind, wo sich auch alte Baumreste fantasievolle Formen entwickeln. Dann gibt es dort Wiesen, wo sanfte Felsplatten im Sonnenlicht aufgewärmt werden. Und dann diese wundervolle alte Eiche mitten auf einem großen freien Feld. All das ist einfach magisch! Einfach nur, wenn du dort bist.



Danza de la Vida 2024 und 2025

Letztes Jahr im August 2024 machte ich also bei meinem ersten Danza de la Vida mit. In den Vorbereitungen dazu, haben wir in den Wäldern rund um Castelfeder Äste, Blumen, getrocknete Blätter gesucht und aus diesen Utensilien einen stabilen Rahmen geformt. Ich hatte sogar das Glück ein Aststück zu finden, welches wie ein C geformt war. Und so musste ich nur noch eine Seite mit einem anderen Ast verbinden und hatte sogleich meinen Rahmen fertig!

Im nächsten Schritt nahm uns Marlies mit auf eine schamanische Seelenreise, wo wir unserem Krafttier begegnen sollten. Das ist eine so Art geführte Meditation, wo ich innerlich ganz still werde und mich selbst auf die inneren Bilder einlasse, die mir da begegnen. Die Bilder, die da auftauchen, sind die Krafttiere.

Auf Leder malen wir dann unsere Krafttiere. Und dieses Leder spannen wir anschließend in unseren Rahmen ein. Letztes Jahr war mein nächster Glücksgriff folgender: Ich suchte mir also ein Leder mit einer angenehmen Schattierung aus. Legte dieses auf meinen Rahmen, wendete das Leder einmal um und es passte perfekt in die Rundungen meines Rahmens. Ich war einfach nur überrascht, wie alles ineinanderpasste. Das war für mich ein schönes Zeichen, dass ich im Einklang mit diesem Fest und der Natur war!

Nun gilt es unser Schild noch zu schmücken. Marlies, die früher Kindergartenleiterin war, hat unzählige Schachteln mit Perlen, Bänder, Wolle, Farben, Glöckchen, Federn ... mitgebracht. Und ich fühlte mich wie im Schlaraffenland und wie ein kleines Kind, das aus dem Vollen schöpfen durfte und einfach nur basteln konnte, mit all diesen Utensilien.

Dann sind die Schilder fertig. Diese werden über Nacht aufgehängt, damit sie sich untereinander bekannt machen können und Geschichten erzählen können, von unseren Wünschen, die wir im Herzen tragen.

Am nächsten Tag bereiten wir den Platz unter dem Baum für das Tanzen vor. Wir entfernen Steine und heruntergefallene Äste. Aus dem Learning vom vergangenen Event habe ich mir eine Akkusense ausgeliehen und dieses Mal im August 2025 trimme ich damit das Gras auf unserem Tanzfeld. Gemeinsam packen wir an, um unser Tanzterrain vorzubereiten.

Daneben ist noch Zeit, um zur Ruhe zu kommen, die Landschaft zu genießen, im Pool des Gästehauses Castelfeder sich abzukühlen, in nette Gespräche mit den anderen Tanzenden zu kommen. Dann bleiben noch zwei Sachen zu basteln, nämlich die „Antennen“. Auf je zwei Stöckchen kleben wir Federn auf und befestigen eine Schnur darum. Diese Schnur legen wir dann um unsere Handgelenke, damit wir beim Tanzen die Stöckchen auch einmal auslassen können, ohne diese auf den Boden legen zu müssen. Und das andere ist, dass wir uns selbst schmücken mit einem Tuch um die Beine und einem Haarband. Idealerweise hat das Tuch Fransen, damit sich die unsichtbaren „Elfen“ daran festhalten können und mit uns mittanzen können. 



Barfuß tanzend ...

Am Tanztag gehen wir gemeinsam zum Baum. Wir hängen unsere Schilder rund um den Baum auf. Richten uns noch einen Platz zum Ausruhen her. Das sind zum Beispiel Strandmuscheln oder einfach nur eine Matte oder ein Stuhl. Geschmückt betreten wir den „Tanzsaal“ durch den Bogen im Süden. Jeder von uns nimmt seinen im Kreis ein. Die rhythmische Musik begleitet uns, während wir von unserem Schild und Krafttier mit unseren „Antennen“ aus Federn die Intentionen aufnehmen und dann tanzen wir zum Baum. Dort streichen wir mit den Antennen unsere Wünsche auf den Baumstamm. Wir geben ihm noch eine Gabe als Dank. Das können mitgebrachte Kräuter, Mehl oder Körner sein. Und dann tanzen wir wieder zurück zu unserem Platz. Dabei schauen wir immer mit unserem Herzen zum Baumstamm.

Letztes Jahr habe ich Marlies bewundernd, weil sie die ganze Zeit barfuß getanzt hatte. Und so war sie mir ein Vorbild für dieses Jahr, wo ich gleich am Anfang des Tanzes selbst die Schuhe ausgezogen hatte. 

Achtsam tanze ich nach vorne zum Baum. Schritt für Schritt fühle ich den warmen Boden unter mir. Dann fühle ich Kühle unter meiner rechten Ferse. Ich schaue hin und es ist die Blattrose eines Löwenzahns. Ich höre die Musik, bewege mich im Rhythmus der Musik. Bin ganz eins mit allem, mit mir herum. Ich habe die Stimmung am Tanztag mit meinem Handy festgehalten. Wenn du dieses Video sehen möchtest, dann wende dich an mich.



Castelfeder 2026

Nächstes Jahr werde ich vom 20. bis zum 25. Juli 2026 wieder mittanzen! Ich freue mich jetzt schon! Wenn du mehr über dieses Event wissen möchtest, dann melde dich bei mir oder schaue auf die
Homepage von Marlies.



Ein Dokumentarfilm über das „Earthing“

Was für ein schöner „Zu-Fall“! In einer Gruppe wurde ein Film über das „Earthing“ geteilt. Ein Amerikaner namens Clint Ober ist in der Nähe eines Stammes aufgewachsen. Durch diese Begegnung hat er entdeckt, dass barfuss gehen, dem Körper so guttut. Bei Minute 15 zeigt er mit einem Gerät, wie er barfuß stehend geerdet ist und mit Turnschuhen mit einer Gummisohle eben nicht.

Clint erklärt weiter, warum Stromkabel und Fernsehkabel geerdet sein müssen, damit ein möglicher Blitz in die Erde abgeleitet wird. Zitat:„Wir leben ohne es zu wissen auf einer riesigen Batterie“. Die Erde ist negativ geladen, die Sonne strahlt auf die Ionospäre und diese ist positiv geladen - in einer Höhe von 100 Metern. Durch das barfuß gehen, nehmen wir Elektronen auf.

Durch eine schwere Krankheit, begann er sein Leben auf den Kopf zu stellen. Als Techniker erkannte er, dass Elektronik und Computer geerdet sein müssen. Und da kam er auf den Gedanken, dass wir Menschen wohl auch mit der Erde verbunden sein sollten. Er machte einen Test und legte aus seinem Bett Kabel in die Erde. Das erste Mal wachte er ohne Schmerzen auf! Mit einem Arzt begann er Studien über das Erden zu machen. Steven Sinatra erwähnte, dass es bei Krankheiten um chronische stille Entzündungen geht.

Kollagen nimmt Elektronen auf und gibt diese bei Verletzungen wieder ab. Weiße Blutkörpchen setzen an der verletzen Stelle freie Radikale freie. Der geschädigten Zelle werden so die Elektronen entrissen und diese damit zerstört. Zuviele freie Radikale können aber auch gesunde Zellen angreifen. Das Immunsystem reagiert darauf und sendet ein weiteres weißes Blutkörpchen dahin und es entsteht eine Kettenreaktion. Clint überlegt logisch, dass dies besonders dann passiert, wenn der Körper nicht geerdet ist.

Es geht um die Elektronentransportkette, und das läuft in den Mitochondrien ab. Dort wird ATP erzeugt, das ist unsere Energie. Und im Blut selbst werden die Zellen durch die vermehrten Elektronen voneinander abgestoßen und das Blut bekommt bessere Fließeigenschaften.

Deepak Chopra erzählt im Film, dass auch Meditation durch Erdung besser funktioniert und wir so im natürlichen Rhythmus von Erde und Kosmos eingebunden sind. 

Zitat: „Erdung löscht gewissermaßen das Entzündungsfeuer im Körper.“ 
„Kiss the ground“ ist eine Bewegung, die das Erden öffentlich machen will.
Ein weiteres Thema ist die neuronale Entzündung, die sich in Depressionen ausdrücken kann. 

Zitat Amy Smart: „Wir sind elektrische Wesen und wir sind ständig von künstlichen überstimulierenden Einflüssen umgeben. ... Es ist als würden wir die Lebensenergie durch unsere Füße aufsaugen. Es ist schwer, weil es so einfach ist. ... Wenn du draußen in der Natur bist, dann spürst du, dass da etwas Größeres ist als du. Und plötzlich spürst du, wie wertvoll das ist. “

Zitat Clint Ober: „Ja, sobald man sich erdet, beruhigt sich das sympathische Nervensystem. Und mit der Zeit können sich auch die Nebennieren erholen. ... Geh nach draußen. Ziehe deine Schuhe aus. Stell dich barfuß auf die Erde oder setze dich hin. Lege deine Füße und deine Hände auf den Boden. Du wirst sofort spüren, wie der Schmerz und die Entzündung auf deinem Körper weichen. Ich habe mein Leben zurückbekommen!“

Das ist der Link zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=eaZoPVXVq5w 
Info: Dieser Link führt dich auf YouTube.

Weitere Informationen: EarthingMovie.com



Energetische Technik

In Access Consciousness gibt es einen Körperprozess, also ein energetisches Handauflegen, und der heißt "Wiederherstellung der Verbundenheit mit der Erde". Mehr Informationen darüber bekommst du bei mir!
Schreib mir!




Ein Geschenk für dich

In meiner Schatzkiste   bekommst du ein PDF mit den keltischen Bäumen im Jahreskreis.

Foto der Füße im Sand von Alexey Demidov auf Unsplash, Foto Eiche in Castelfeder walli.tirol

von Waltraud Fröhlich • 19. Oktober 2026
Wie Waltraud Fröhlich ihr Yogabuch "Unterrichte Yoga so, wie du atmest" ganz einfach in ein Audioformat umgesetzt hat.
von Waltraud Fröhlich • 12. September 2026
Vor zwanzig Jahren habe ich eine kinesiologische Ausbildung - Hyperton X - gemacht. Da haben wir das chinesische Meridiansystem gelernt. Welche Muskelgruppen zu welchem Meridian gehören, welche Emotionen dahinter stehen können und wie der Körper über den Muskeltest befragt werden kann. Dabei wurde uns auch die Meridianuhr gezeigt. Die Meridianuhr bildet alle zwölf Meridiane ab und gibt jedem Meridian ein Zeitfenster von zwei Stunden. Das beginnt in der Früh um sieben Uhr mit dem Magenmeridian, um neun Uhr folgt der Milzmeridian usw. Damals hatte ich folgende Frage zur Meridianuhr. Wie werden denn die Zeiten bei der Sommerzeit bzw. Winterzeitumstellung zugordnet? Dieses Frage wurde vom Lehrer nicht beantwortet und seitdem mache ich mir immer wieder Gedanken darüber. 
von Waltraud Fröhlich • 19. August 2026
Ich bin fasziniert, welche Begegnungen mit Menschen mich in meinem Leben geführt haben! In der Reflexion darüber habe ich ein neurografisches Bild gemalt, auf dem jeder Mensch wie ein Knotenpunkt in meinem Leben wirkt. Inspiriert zu diesem Artikel hat mich die Blogparade von Klio – Personal Witch & Business Mentorin. Hier kannst du ihren Blogbeitrag lesen . Mein Weg zum Yoga Am Spielplatz mit meiner ersten Tochter habe ich eine Familie mit gleichaltrigen Kindern kennengelernt. Eine Freundschaft hat sich entwickelt. Dann war das Thema, dass wir Mütter in einen Gymnastikkurs gehen sollten. Gemeinsam gingen wir dann zur Yogastunde, mit dem Effekt, dass dies mein Leben beeinflusst hat. Meine Freundin war drei Mal in der Yogastunde, ich blieb dabei und war meiner damaligen Yogalehrerin treu ergeben. Denn diese 90 Minuten in der Woche gaben mir Ruhe, Kraft und Entspannung. Einen Effekt, den ich sonst nur von kinesiologischen Sitzungen kannte. Als meine erste Yogalehrerin für ein Jahr nach Indien ging, war ich sozusagen „lehrerlos“. Nächste Stufe: die Yogalehrerausbildung Meine andere Freundin, die ich in der Kinderkrippe kennengelernt hatte, stellte mir meine zweite Yogalehrerin vor. Und diese Freundin erzählte mir auch, dass sie genau bei dieser Yogalehrerin die Yogalehrerausbildung machen würde. Ich war berührt und kam ins Grübeln, ob diese Ausbildung auch etwas für mich wäre. Nach einem Monat Nachdenken meldete ich mich auch an. Die Yogalehrerausbildung ging über ein Jahr mit Wochenendblöcken. Für eine Intensivwoche ging es sogar auf die griechische Insel Korfu. Im Yogastudio gab es dann einen Leiterwechsel. Ich bot an, dass ich die beiden grafisch unterstützen könnte, und konnte selbst die Donnerstags-Yogastunde übernehmen. Nächste Stufe: Meine eigene Yogagruppe Dann kam die Coronazeit und dieses Yogastudio schloss seine Türen. Bei einem Spaziergang entdeckte ich bei mir um die Ecke ein Zentrum, das von der Stadt für Nachbarschaftsbegegnungen neu geöffnet hatte. Jetzt unterrichte ich wöchentlich freitags in diesem Stadtteilzentrum. Jedes Mal nach der Yogastunde bin ich so erfüllt und glücklich. Vielleicht denkst du jetzt: Ja, das ist ja schön. Ein Blick in meine Schulzeit verrät allerdings, dass ich mich als Kind sehr schwer im Turnunterricht getan habe. Wenn mir eine Fee gesagt hätte: „Später, wenn du erwachsen bist, wirst du eine Yogalehrerin sein“, hätte ich das damals niemals glauben können. Mein Warum als Yogalehrerin ist, weiterzugeben, dass du für Yoga nicht dünn und nicht sportlich sein und weder den Spagat noch den Kopfstand können musst. Denn für mich geht es im Yoga darum, den eigenen Körper zu spüren, ihn sanft zu dehnen, ihn gezielt zu kräftigen und den Kopf leer zu bekommen. Unterrichte Yoga so, wie du atmest Während meiner damaligen Ausbildung zur Yogalehrerin bin ich durch ein Buch auf das Thema der Atemtypen gestoßen. In dieses Thema habe ich mich hineingefuchst, viel darüber gelesen, es selbst an mir getestet und dann meine Mitmenschen beobachtet. Für die Ermittlung des Atemtyps schaue ich mir das Geburtsdatum an. Denn ich möchte wissen, welche Jahreszeit und welcher Sonnenstand damals waren und welcher Mondzyklus geherrscht hatte. Die Werte von Sonne und Mond vergleiche ich und kann dann den Atemtyp bestimmen. Das Wissen um die Atemtypen setze ich auch in meinen Yogastunden ein. Ich kenne von allen meinen Schülern deren Atemtyp. Ich sage dazu gerne „Sonnenkinder und Mondkinder“. Während der Stunde gebe ich kleine Tipps, die den eigenen Atemtyp unterstützen. Das kann zum Beispiel die Handhaltung im herabschauenden Hund sein. Als ich die KI mit diesen Details gefüttert habe, kam folgende Infografik heraus: :-) :-) :-)
von Waltraud Fröhlich • 24. Juli 2026
Das Sternzeichen Löwe ist in den Monaten Juli und August aktiv und wird dem Element Feuer zugeordnet. Wir genießen den Höhepunkt des Sommers. Da ist diese doppelte Acht am 8. August – kraftvoll und symbolträchtig. Totale Sonnenfinsternis Am 12. August 2026 haben wir um 19:36 Uhr Neumond im Löwen und zugleich eine totale Sonnenfinsternis, die in Grönland, Island und Teilen von Spanien beobachtet werden kann. Ich selbst habe 1999 die Sonnenfinsternis in Bayern angeschaut. Ich kann mich noch sehr gut an dieses spannende Gefühl erinnern, wenn rundherum die Dämmerung herabsinkt, die Sonne komplett verschwunden ist und einige Sterne zu funkeln beginnen. Dieses Erlebnis hat mich sehr beeindruckt. Auf Time-and-Date gibt es dazu eine aktuelle Landkarte . Podcast-Empfehlung Mit Denise Sonderegger habe ich über die Mondzyklen gesprochen – wir haben gemeinsam eine Podcast-Folge aufgenommen. Hier kannst du dir die Folge anhören . Dieser Link führt dich auf YouTube! Die doppelte Acht: Symbol der Unendlichkeit Die Zahl Acht symbolisiert die Unendlichkeit – ein permanentes Auf und Ab im Leben, das Wiederkehren aller Jahreszeiten und Zyklen. Energetische Beziehungsarbeit mit der Acht Mit der liegenden Acht kannst du auch energetische Balance in deine Beziehungen bringen – besonders hilfreich, wenn Spannungen bestehen. So geht die Visualisierung: Stell dir eine liegende Acht vor. Du stehst im einen Kreis, dein Gegenüber im anderen. Beide sollen gleich viel Raum bekommen – vergrößere die Acht bei Bedarf. Atme entspannt, entspanne deinen Körper. Nun färbe die Acht in deinem inneren Bild in goldene und hellblaue Töne. Stelle dir vor, wie aus der Acht eine schimmernde Wand aufsteigt, die euch beide schützt. Der Mittelpunkt der Acht bildet die Verbindung zwischen euch. Verweile in dieser Visualisierung, solange es dir guttut. Dann lass das Bild verblassen, schüttle deine Schultern und deinen Körper gut aus. Atme tief durch und komme ins Hier und Jetzt zurück. Hier ist eine Anleitung für dich . Dieser Link führt auf YouTube. Sonnenrad mit acht Speichen Auch das Sonnenrad, welches ich weiterentwickelt habe, besteht aus acht Speichen. Im Gespräch mit Denise haben wir unsere Erfahrungen damit geschildert. Wenn du darüber mehr wissen möchtest, dann schaue bei mir auf folgender Seite vorbei: Sonnenrad Analemma: Die Lemniskate der Sonne „Analemma“ ist der Begriff für ein Bild, das entsteht, wenn man über ein ganzes Jahr hinweg täglich zur selben Uhrzeit ein Foto der Sonne macht. Legt man diese Bilder übereinander, ergibt sich eine Acht – eine himmlische Lemniskate. Hier kannst du mehr darüber lesen: Link zu Starwalk . Und Robert Quimby zeigt, wie er ein VAnalemma Video gemacht hat. Dieser Link führt auf YouTube Am Sternenhimmel: Finde Sirius Das Löwentor steht auch in Verbindung mit dem Sternbild „Großer Hund“, insbesondere mit dessen hellstem Stern: Sirius. So findest du ihn am Himmel: Suche zuerst den Gürtel des Orion – das sind drei relativ helle Sterne, die eine fast gerade Linie bilden. Besonders im Winter ist dieses Sternbild gut sichtbar. Von diesen drei Sternen aus ziehe eine gedachte Linie nach Osten, etwa achtmal so lang wie der Gürtel selbst – dort findest du Sirius. Noch einfacher geht es mit einer Sternen-App: Ich nutze „SkyView Free“. Zur Kalibrierung bewegst du dein Handy in einer Achterbewegung, bis das Gerät korrekt nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet ist. Ein Kompassstern zeigt dir die Ausrichtung. Wundere dich nicht, wenn du dabei sphärische Klänge hörst – die App hat einen kosmischen Sound im Hintergrund. Element Feuer in der TCM und im Yoga Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Sommer dem Element Feuer zugeordnet. Die Meridiane, die dem Element Feuer zugeordnet sind, sind der Funktionskreis 3-fach-Erwärmer, Funktionskreis Kreislauf-Sexus und der Organfunktionskreis Herzmeridian und Dünndarmmeridian. Diese letzten beiden Meridiane befinden sich an den Armen und alle Yogaübungen und Dehnungen der Arme tun jetzt besonders gut! Ein Beispiel sind die Adlerarme aus dem Yoga: Strecke beide Arme nach vorne. Ein Arm ist höher als der andere. Dann kreuze die Arme und schmiege die Unterarme ineinander. Wenn es dir möglich ist, kannst du den Daumen an deiner Stirn ablegen. Wichtig ist es, trotzdem die Schultern zu entspannen. Bleibe ein paar Atemzüge in dieser Haltung und wiederhole dasselbe einfach andersherum. 
Ein lächelnder Vollmond ruht in einer Hängematte unter einem sternenklaren Dämmerungshimmel über den Bergen.
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Erfahre, wie Mondrhythmen und Pausen dein Leben bereichern. Hol dir den Wochenplaner für 2027 und finde deine innere Balance.
Eine Gruppe sitzt in einem hellen Raum auf Matten und hört einem sitzenden Lehrer während einer Unterrichtsstunde oder Meditation zu.
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Erfahre, wie ich Vertrauen in meinen Yogaunterricht gefunden habe. Entdecke deine Atemtypen und finde deinen eigenen Rhythmus.
Grüne Terrassenfelder am Rande einer Bergkette unter strahlend blauem Himmel mit zarten Wolken.
von Waltraud Fröhlich • 18. April 2026
Erlebe Yoga, Atemtypen & Lachyoga mit einer erfahrenen Lehrerin. Finde deinen Rhythmus und entdecke neue Wege zur inneren Ruhe!
Eine Person sitzt auf einer Wiese mit einem Hund; im Hintergrund sind Berge und blauer Himmel zu sehen.
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Bergsee mit klarem, blauem Wasser, Kiefernwald und schneebedeckte Gipfel unter strahlend blauem Himmel
von Waltraud Fröhlich • 5. Februar 2026
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