Das, was hilft, ist richtig

Waltraud Fröhlich • 18. April 2026

In letzter Zeit habe ich viele verschiedene Dinge ausprobiert – und bin darauf gekommen, dass mir genau diese bunte Mischung guttut. Ich probiere aus, spüre nach, beobachte, wie es mir damit geht, und schaue, was sich daraus entwickelt.

So kann ich heute sagen: Wir dürfen vieles testen. Und das, was uns wirklich guttut, das ist für uns auch das Richtige.


Ich habe zum Beispiel angefangen, Flamenco zu tanzen und bereits ein paar Tanzstunden genommen. Es macht riesigen Spaß! Beim Flamenco gibt es einen festen, kraftvollen Schritt, bei dem man bewusst auftritt, dazu kommen Hüft- und Armbewegungen. Eine sehr komplexe, tänzerische Abfolge – und gleichzeitig so lebendig.


Am Wochenende war ich wieder mit meinem Mann wandern. Und dabei ist mir etwas aufgefallen: Ich war zügiger unterwegs als sonst. Normalerweise gehe ich sehr gemütlich und empfinde den Aufstieg als anstrengend. Doch diesmal war es leichter – ich kam besser den Berg hinauf und hatte mehr Luft zum Atmen!


Ich führe das darauf zurück, dass ich seit einigen Wochen Flamenco übe. Unter der Woche tanze ich zusätzlich mit einer Playlist auf YouTube. Und genau diese raschen energischen Schritte im Flamenco scheinen meinen Körper zu stärken.


Eine liebe Freundin hat für mich außerdem den Emotionscode angewendet – auch das funktioniert über die Ferne. Sie hat getestet, welche Themen bei mir noch aktiv sind, und diese energetisch aus meinem System gelöst.


Am vergangenen Wochenende war ich als Stellvertreterin bei einer Familienaufstellung dabei. Ich konnte mich in der mir zugewiesenen Rolle beobachten und finde es immer wieder faszinierend, wie sich alles zusammenfügt.


Mein neuestes Tool ist der innere Freispruch. Eine Freundin von mir arbeitet ebenfalls damit, und so haben wir gemeinsam geübt. Ich durfte dabei selbst noch einmal tief eintauchen.


Wir haben uns zuerst ein körperliches Symptom angeschaut und mithilfe eines KI-Moduls herausgearbeitet, was der mögliche psychologische Auslöser dahinter ist. Mit dieser Klarheit sind wir dann in den eigentlichen Befreiungsprozess gegangen.

Und ich spüre seitdem in meinem Körper, wie sich etwas entspannt. Ich nehme wahr, wie ich innerlich ruhiger werde – und interessanterweise reagieren auch meine Mitmenschen entspannter auf mich.



Meine Angebote


Wenn du spürst, dass dich eines dieser Themen anspricht, begleite ich dich gerne:

  • Access Bars®
    Sanfte Berührung am Kopf, die dir hilft, Gedanken loszulassen und tief zu entspannen (1–1,5 Stunden).


  • Elisa Mila Impulstechnik
    Eine energetische Methode, bei der ich bestimmte Punkte halte, um dein Meridiansystem in Harmonie zu bringen.
    Auch als Fernbehandlung möglich.


  • Emotionscode
    Ich teste und löse blockierende Energien aus deinem System.


  • Neuromalen
    Eine intuitive Zeichentechnik, bei der aus Kreisen und Linien persönliche Kraftbilder entstehen.


  • Numerologie
    Dein Geburtsdatum wird zu einem Farbcode – daraus entstehen Mandalas mit energetischer Wirkung.


  • Chakra Code
    Dein Geburtsdatum wird zu deinem individuellen Code - mit Botschaften für deinen Energiekörper.


  • Sonnenrad
    Energetischer Aufkleber für dein Handy, zur Energetisierung von Wasser u.v.m.


  • Lachyoga
    Einmal im Monat gemeinsam lachen, loslassen und entspannen – mit anschließender Ruhephase.
    Innsbruck, Daneygasse 1, am letzten Mittwoch im Monat um 19 Uhr, kostenlos :-)


  • Yoga 
    Bewegung, Dehnung, Elemente aus Qigong und eine wohltuende Endentspannung.
    Freitags, 10 Uhr in Innsbruck, Daneygasse 1.



  • Schatzkiste
    Kostenlose PDFs und Impulse zu meinen Methoden und Erfahrungen.



Der innere Freispruch


Ein ganz besonderes Angebot ist der innere Freispruch.


Dieses Tool ist ideal, wenn du schon vieles ausprobiert hast und nun tiefer gehen möchtest – bis zum Ursprung eines Themas.

Ich begleite dich dabei durch einen KI-unterstützten Prozess, der von Mathäus Martin entwickelt wurde. Er hat die fünf biologischen Naturgesetze in drei Apps übersetzt:

  • Psychologischer Code – zeigt, welche inneren Veränderungen durch Konflikte entstehen
  • Biologischer Code – verbindet körperliche Symptome mit ihren Ursachen
  • Innerer Freispruch – führt dich Schritt für Schritt durch den Lösungsprozess

Für diesen Prozess solltest du dir ausreichend Zeit nehmen – etwa drei Stunden oder mehr, je nach Thema.


Was verändert sich dabei?


Du bekommst:

  • einen neuen Blickwinkel
  • eine neue, dich selbst stärkende Rolle
  • und am Ende ein Bild - als Bildschirmschoner für dein Handy - das dich daran erinnert und begleitet
  • Nach unserer Sitzung kannst du weiterhin mit der KI arbeiten, reflektieren und deinen neuen Weg festigen.


Und so komme ich wieder zu meinem Ausgangssatz zurück:

Das, was hilft, ist richtig.

Waltraud Fröhlich verbindet Yoga, Atemwissen, Energiearbeit, natürliche Rhythmen und kreative Gestaltung.
Sie formt diese Themen zu einfachen Übungen und Werkzeugen.
Sie bringt Menschen zur inneren Ruhe, mehr Lebensfreude und besserer Selbstwahrnehmung.

Webseite: walli.tirol

von Waltraud Fröhlich • 12. September 2026
Vor zwanzig Jahren habe ich eine kinesiologische Ausbildung - Hyperton X - gemacht. Da haben wir das chinesische Meridiansystem gelernt. Welche Muskelgruppen zu welchem Meridian gehören, welche Emotionen dahinter stehen können und wie der Körper über den Muskeltest befragt werden kann. Dabei wurde uns auch die Meridianuhr gezeigt. Die Meridianuhr bildet alle zwölf Meridiane ab und gibt jedem Meridian ein Zeitfenster von zwei Stunden. Das beginnt in der Früh um sieben Uhr mit dem Magenmeridian, um neun Uhr folgt der Milzmeridian usw. Damals hatte ich folgende Frage zur Meridianuhr. Wie werden denn die Zeiten bei der Sommerzeit bzw. Winterzeitumstellung zugordnet? Dieses Frage wurde vom Lehrer nicht beantwortet und seitdem mache ich mir immer wieder Gedanken darüber. 
von Waltraud Fröhlich • 19. August 2026
Ich bin fasziniert, welche Begegnungen mit Menschen mich in meinem Leben geführt haben! In der Reflexion darüber habe ich ein neurografisches Bild gemalt, auf dem jeder Mensch wie ein Knotenpunkt in meinem Leben wirkt. Inspiriert zu diesem Artikel hat mich die Blogparade von Klio – Personal Witch & Business Mentorin. Hier kannst du ihren Blogbeitrag lesen . Mein Weg zum Yoga Am Spielplatz mit meiner ersten Tochter habe ich eine Familie mit gleichaltrigen Kindern kennengelernt. Eine Freundschaft hat sich entwickelt. Dann war das Thema, dass wir Mütter in einen Gymnastikkurs gehen sollten. Gemeinsam gingen wir dann zur Yogastunde, mit dem Effekt, dass dies mein Leben beeinflusst hat. Meine Freundin war drei Mal in der Yogastunde, ich blieb dabei und war meiner damaligen Yogalehrerin treu ergeben. Denn diese 90 Minuten in der Woche gaben mir Ruhe, Kraft und Entspannung. Einen Effekt, den ich sonst nur von kinesiologischen Sitzungen kannte. Als meine erste Yogalehrerin für ein Jahr nach Indien ging, war ich sozusagen „lehrerlos“. Nächste Stufe: die Yogalehrerausbildung Meine andere Freundin, die ich in der Kinderkrippe kennengelernt hatte, stellte mir meine zweite Yogalehrerin vor. Und diese Freundin erzählte mir auch, dass sie genau bei dieser Yogalehrerin die Yogalehrerausbildung machen würde. Ich war berührt und kam ins Grübeln, ob diese Ausbildung auch etwas für mich wäre. Nach einem Monat Nachdenken meldete ich mich auch an. Die Yogalehrerausbildung ging über ein Jahr mit Wochenendblöcken. Für eine Intensivwoche ging es sogar auf die griechische Insel Korfu. Im Yogastudio gab es dann einen Leiterwechsel. Ich bot an, dass ich die beiden grafisch unterstützen könnte, und konnte selbst die Donnerstags-Yogastunde übernehmen. Nächste Stufe: Meine eigene Yogagruppe Dann kam die Coronazeit und dieses Yogastudio schloss seine Türen. Bei einem Spaziergang entdeckte ich bei mir um die Ecke ein Zentrum, das von der Stadt für Nachbarschaftsbegegnungen neu geöffnet hatte. Jetzt unterrichte ich wöchentlich freitags in diesem Stadtteilzentrum. Jedes Mal nach der Yogastunde bin ich so erfüllt und glücklich. Vielleicht denkst du jetzt: Ja, das ist ja schön. Ein Blick in meine Schulzeit verrät allerdings, dass ich mich als Kind sehr schwer im Turnunterricht getan habe. Wenn mir eine Fee gesagt hätte: „Später, wenn du erwachsen bist, wirst du eine Yogalehrerin sein“, hätte ich das damals niemals glauben können. Mein Warum als Yogalehrerin ist, weiterzugeben, dass du für Yoga nicht dünn und nicht sportlich sein und weder den Spagat noch den Kopfstand können musst. Denn für mich geht es im Yoga darum, den eigenen Körper zu spüren, ihn sanft zu dehnen, ihn gezielt zu kräftigen und den Kopf leer zu bekommen. Unterrichte Yoga so, wie du atmest Während meiner damaligen Ausbildung zur Yogalehrerin bin ich durch ein Buch auf das Thema der Atemtypen gestoßen. In dieses Thema habe ich mich hineingefuchst, viel darüber gelesen, es selbst an mir getestet und dann meine Mitmenschen beobachtet. Für die Ermittlung des Atemtyps schaue ich mir das Geburtsdatum an. Denn ich möchte wissen, welche Jahreszeit und welcher Sonnenstand damals waren und welcher Mondzyklus geherrscht hatte. Die Werte von Sonne und Mond vergleiche ich und kann dann den Atemtyp bestimmen. Das Wissen um die Atemtypen setze ich auch in meinen Yogastunden ein. Ich kenne von allen meinen Schülern deren Atemtyp. Ich sage dazu gerne „Sonnenkinder und Mondkinder“. Während der Stunde gebe ich kleine Tipps, die den eigenen Atemtyp unterstützen. Das kann zum Beispiel die Handhaltung im herabschauenden Hund sein. Als ich die KI mit diesen Details gefüttert habe, kam folgende Infografik heraus: :-) :-) :-)
von Waltraud Fröhlich • 24. Juli 2026
Das Sternzeichen Löwe ist in den Monaten Juli und August aktiv und wird dem Element Feuer zugeordnet. Wir genießen den Höhepunkt des Sommers. Da ist diese doppelte Acht am 8. August – kraftvoll und symbolträchtig. Totale Sonnenfinsternis Am 12. August 2026 haben wir um 19:36 Uhr Neumond im Löwen und zugleich eine totale Sonnenfinsternis, die in Grönland, Island und Teilen von Spanien beobachtet werden kann. Ich selbst habe 1999 die Sonnenfinsternis in Bayern angeschaut. Ich kann mich noch sehr gut an dieses spannende Gefühl erinnern, wenn rundherum die Dämmerung herabsinkt, die Sonne komplett verschwunden ist und einige Sterne zu funkeln beginnen. Dieses Erlebnis hat mich sehr beeindruckt. Auf Time-and-Date gibt es dazu eine aktuelle Landkarte . Podcast-Empfehlung Mit Denise Sonderegger habe ich über die Mondzyklen gesprochen – wir haben gemeinsam eine Podcast-Folge aufgenommen. Hier kannst du dir die Folge anhören . Dieser Link führt dich auf YouTube! Die doppelte Acht: Symbol der Unendlichkeit Die Zahl Acht symbolisiert die Unendlichkeit – ein permanentes Auf und Ab im Leben, das Wiederkehren aller Jahreszeiten und Zyklen. Energetische Beziehungsarbeit mit der Acht Mit der liegenden Acht kannst du auch energetische Balance in deine Beziehungen bringen – besonders hilfreich, wenn Spannungen bestehen. So geht die Visualisierung: Stell dir eine liegende Acht vor. Du stehst im einen Kreis, dein Gegenüber im anderen. Beide sollen gleich viel Raum bekommen – vergrößere die Acht bei Bedarf. Atme entspannt, entspanne deinen Körper. Nun färbe die Acht in deinem inneren Bild in goldene und hellblaue Töne. Stelle dir vor, wie aus der Acht eine schimmernde Wand aufsteigt, die euch beide schützt. Der Mittelpunkt der Acht bildet die Verbindung zwischen euch. Verweile in dieser Visualisierung, solange es dir guttut. Dann lass das Bild verblassen, schüttle deine Schultern und deinen Körper gut aus. Atme tief durch und komme ins Hier und Jetzt zurück. Hier ist eine Anleitung für dich . Dieser Link führt auf YouTube. Sonnenrad mit acht Speichen Auch das Sonnenrad, welches ich weiterentwickelt habe, besteht aus acht Speichen. Im Gespräch mit Denise haben wir unsere Erfahrungen damit geschildert. Wenn du darüber mehr wissen möchtest, dann schaue bei mir auf folgender Seite vorbei: Sonnenrad Analemma: Die Lemniskate der Sonne „Analemma“ ist der Begriff für ein Bild, das entsteht, wenn man über ein ganzes Jahr hinweg täglich zur selben Uhrzeit ein Foto der Sonne macht. Legt man diese Bilder übereinander, ergibt sich eine Acht – eine himmlische Lemniskate. Hier kannst du mehr darüber lesen: Link zu Starwalk . Und Robert Quimby zeigt, wie er ein VAnalemma Video gemacht hat. Dieser Link führt auf YouTube Am Sternenhimmel: Finde Sirius Das Löwentor steht auch in Verbindung mit dem Sternbild „Großer Hund“, insbesondere mit dessen hellstem Stern: Sirius. So findest du ihn am Himmel: Suche zuerst den Gürtel des Orion – das sind drei relativ helle Sterne, die eine fast gerade Linie bilden. Besonders im Winter ist dieses Sternbild gut sichtbar. Von diesen drei Sternen aus ziehe eine gedachte Linie nach Osten, etwa achtmal so lang wie der Gürtel selbst – dort findest du Sirius. Noch einfacher geht es mit einer Sternen-App: Ich nutze „SkyView Free“. Zur Kalibrierung bewegst du dein Handy in einer Achterbewegung, bis das Gerät korrekt nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet ist. Ein Kompassstern zeigt dir die Ausrichtung. Wundere dich nicht, wenn du dabei sphärische Klänge hörst – die App hat einen kosmischen Sound im Hintergrund. Element Feuer in der TCM und im Yoga Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Sommer dem Element Feuer zugeordnet. Die Meridiane, die dem Element Feuer zugeordnet sind, sind der Funktionskreis 3-fach-Erwärmer, Funktionskreis Kreislauf-Sexus und der Organfunktionskreis Herzmeridian und Dünndarmmeridian. Diese letzten beiden Meridiane befinden sich an den Armen und alle Yogaübungen und Dehnungen der Arme tun jetzt besonders gut! Ein Beispiel sind die Adlerarme aus dem Yoga: Strecke beide Arme nach vorne. Ein Arm ist höher als der andere. Dann kreuze die Arme und schmiege die Unterarme ineinander. Wenn es dir möglich ist, kannst du den Daumen an deiner Stirn ablegen. Wichtig ist es, trotzdem die Schultern zu entspannen. Bleibe ein paar Atemzüge in dieser Haltung und wiederhole dasselbe einfach andersherum. 
Ein lächelnder Vollmond ruht in einer Hängematte unter einem sternenklaren Dämmerungshimmel über den Bergen.
von Waltraud Fröhlich • 10. Juni 2026
Erfahre, wie Mondrhythmen und Pausen dein Leben bereichern. Hol dir den Wochenplaner für 2027 und finde deine innere Balance.
Eine Gruppe sitzt in einem hellen Raum auf Matten und hört einem sitzenden Lehrer während einer Unterrichtsstunde oder Meditation zu.
von Waltraud Fröhlich • 6. Mai 2026
Erfahre, wie ich Vertrauen in meinen Yogaunterricht gefunden habe. Entdecke deine Atemtypen und finde deinen eigenen Rhythmus.
Eine Person sitzt auf einer Wiese mit einem Hund; im Hintergrund sind Berge und blauer Himmel zu sehen.
von Waltraud Fröhlich • 29. März 2026
Erfahren Sie, wie ich Rückenschmerzen durch Yoga & Coaching überwunden habe. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihren eigenen Weg!
von Waltraud Fröhlich • 5. Februar 2026
Selbstfürsorge ist ein achtsamer Umgang mit sich selbst. Selfcare ist für mich leise, subtil und achtsam. Auf die innere Stimme zu lauschen - das ist das Allerwichtigste! Dem daraus folgendem inneren und wahrhaftigen Wunsch nachzugehen. Es geht oft um die essenziellen Dinge im Leben: Ruhe, Stille, Wärme, Zeit, Genuss, Berührung, Licht, frische Luft und die Natur. Mir fallen dazu ganz viele Möglichkeiten ein. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass ich Abwechslung brauche. Für mich ist eine tägliche To-do-Selfcare-Liste nicht das richtige. Denn das wäre ein Zwang für mich, der der Selbstfürsorge zuwider laufen würde. Ich weiß schon, dass gute Verhaltensweisen durch eine regelmäßige Wiederholung gefestigt werden. Was ich festigen möchte, ist eine tägliche Zeitinsel. Freie Entscheidungen Ich möchte frei entscheiden, wonach mir gerade ist. Da kann es sein, dass ich mir Zeit freischaufle für das Skifahren. Da kann es sein, dass ich mich mit einem „Podcast im Ohr“ zurückziehe. Da kann es sein, dass ich ein besonderes, aber einfaches Abendessen zaubere. Da kann es sein, dass ich meinem Human Design folge - ich bin manifestierender Generator - und im letzten Moment eine Verabredung höflich absage. Damit es nicht so weit kommt, lasse ich mir Zeit, wem oder was ich meine Zusage gebe. Der gleichlautende Blog von Rani Gindl hat mich zu meinem Text inspiriert! Wir verlinken uns gegenseitig, um noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema der Selbstfürsorge zu bringen. Hier findest du ihren Blog dazu: https://www.rani-yoga.at/blogparade-selfcare/ Endentspannung im Yoga Ich denke, dass in meiner wöchentlichen Yogastunde meine Schülerinnen ihrerseits Selbstcarrying Zeit einholen. Gemeinsam mit der Gruppe fällt es auch mir viel leichter in den „Geist des Yogas“ einzutauchen und die passenden Übungen anzuleiten. Die Endentspannung ist dann die Kirsche auf der Torte. Die Position der Endentspannung ist auch ein Signal an das Nervensystem herunterzufahren und jegliche Anspannungen loszulassen. In dieser Haltung liegen wir nämlich ganz gerade am Rücken auf einer dünnen Yogamatte. Die Rückseite des Körpers bekommt also einen taktilen Reiz einer gewissen harten Unterlage. Die Fußspitzen fallen nach außen und dadurch entspannen sich die Fußgelenke, Knie, Hüftgelenke und der Leistenbereich. Auch das ist ein Signal für das Nervensystem in einen ruhigeren Modus umzuschalten. Die Arme liegen neben dem Körper mit den geöffneten Handflächen, die nach oben zeigen. Auch diese Haltung signalisiert dem Körper „Hier bin ich sicher, hier kann ich mich entspannen.“. Wenn ich meine Schülerinnen aus Savasana, das ist der Yogafachbegriff für die Endentspannung, zurückhole, sehe ich immer entspannte und strahlende Gesichter. Das macht mich einfach froh! Auf YouTube findest du eine von mir angeleitete Endentspannung mit dem Thema Chakrenblüten . Mache es dir bequem und lausche meiner Stimme! Weitere Meditationen mit mir gibt es auf Soundwise , das ist eine kostenlose Audio-App. Das ist der Link zu Meditationen mit Waltraud .
von Waltraud Fröhlich • 23. Januar 2026
Mathäus Martin hat eine neue App entwickelt. Diesmal hat er einem KI-Modul einen Coaching-Leitfaden beigebracht. Ja, das ist eine KI mit herzlichem und verständnisvollem Ton. Die 5 BNs in einer Lernplattform Mathäus habe ich vor fünf Jahren in einem Onlinekongress gesehen. Darin hat er erzählt, wie er zu den 5BNs gekommen ist. Er hat die Bücher von Dr. Hamer gelesen und dessen Wissen klar aufbereitet. So klar, dass er eine Datenbank damit gefüttert hat. So ist eine Lernplattform entstanden. Damit habe ich ebenfalls begonnen, die 5BNs zu erforschen. Diese Datenbank funktioniert wie das Lernen mit Vokabelkärtchen. Training mit einer KI In einem weiteren Schritt hat er ein KI-Modul trainiert. Damit kann ich mir nun ein körperliches Symptom Schritt für Schritt mit der KI „übersetzen“ lassen und neue Perspektiven erkennen. Als ich mit der KI über Rückenbeschwerden „gesprochen“ hatte, war ich verblüfft, wie einfühlsam sie mit mir herausgeschält hat, was der ursprüngliche Konflikt gewesen ist. Es ist klar, dass so eine App einen Arzt auf keinen Fall ersetzt. Ich sehe dieses KI-Modul als Begleitung. Mit dem Coaching Leitfaden auf der heißen Spur bleiben Die neueste App von Mathäus ist ein Leitfaden für ein Coaching. Er empfiehlt auf jeden Fall, diese App gemeinsam mit einem anderen Menschen – einem Coach oder Energetiker – durchzugehen. Mit Anja, die ebenfalls diese App gebucht hat, habe ich diese Software getestet. Ich bin angenehm überrascht! Mein Hintergrund ist eine kinesiologische Ausbildung, und ich kann von mir sagen, dass ich sehr gut zuhören kann. So gut, dass ich dann sehr mitfühlend bin und auf der Wellenlänge meines Gegenübers mitschwinge. Dann fällt mir oft nichts Neues ein. Also habe ich Anja zugehört und dann in das KI-Modul eingetippt, worum es geht. Die KI hat dies analysiert und neue Perspektiven entwickelt. Über diese neuen Ideen war ich sehr dankbar. Die KI ist auch auf der Spur geblieben, sodass Anja gar nicht abschweifen konnte. Anja hat mir danach erzählt, wie gut es für sie war, dass ich den „Raum gehalten" habe. Dass ich einfach nur da war, als die neuen Perspektiven sie aufgerüttelt hatten. Meine eigene Erfahrung mit der KI Anja ist mit mir denselben Prozess durchgegangen. Ja, die KI war einfühlsam und auch direkt. So habe ich Muster aus meiner Kindheit entdeckt. Mir wurde ganz klar, wenn ich weiterhin diesem Muster folge, dass dies eine Sackgasse ist. Ich war sehr berührt und habe mir vorsorglich Taschentücher bereitgelegt. Ja, die habe ich gebraucht. Um so wichtiger war es, dass Anja den „Raum gehalten“ hat. Sie hat auch eine eigene Technik angewendet: „CQM - Chinesische Quantum Methode“. So hat sie herausgefunden, ob mich bestimmte Sätze und Formulierungen schwächen und diese energetisch in ein Gleichgewicht gebracht. Jetzt, ein paar Tage danach, fühle ich mich erleichtert. Meine neue Rolle ist erhebend und gibt mir Kraft. Während der Sitzung ist mir ein schönes Bild eingefallen, welches mir hilft, die neue Rolle sicher einzunehmen. Das sind für mich drei Pinguine, die zu mir sagen: "Lächeln und winken". Gewiss kennst du diesen Spruch aus dem Film "Madagaskar". ;-) Die KI ist nun für mich freigeschaltet - im Rahmen von 100 Credits. So kann ich mit der KI reflektieren, wie es mir gerade geht. Natürlich kann ich mich auch bei Anja melden. Mit einem einfühlsamen Menschen an der Seite bekommt die KI ein Herz! Fazit für mich: Diese KI hilft mir, neue Perspektiven aufzugreifen. Sie hält den Fokus, damit nicht vom Thema abgewichen wird. Sie formuliert herzlich und mitfühlend. Sie bleibt dabei einem Coaching-Leitfaden treu. Mathäus hat sein Wissen präzise in eine Software einfließen lassen. Über diese allerneueste Plattform können Mathäus, Anja, alle weiteren Schüler und ich Gespräche anbieten, die vom Gesprächsleitfaden der KI unterstützt werden. So entsteht eine KI mit Herz. Eine KI mit einem menschlichen Partner, der den Raum hält, wenn die KI ins Schwarze trifft. Studien und Hintergrundwissen Mathäus Martin beschreibt hier den Hintergrund zur Methode des "inneren Freispruches": Studien zum Inneren Feispruch Die 2 Seiten im Inneren Freispruch Innerer Freispruch mit Waltraud und Feedback
von Waltraud Fröhlich • 17. Januar 2026
Die Endentspannung im Yoga ist das Geschenk für Yogapraktizierende. „I do it for Savasana“ habe ich vor langer Zeit in einem Artikel über Yoga gelesen. Wenn ich mich an meine eigenen Anfänge im Yoga zurückerinnere, ist es auch genau so. Während der Yogastunde habe ich mich angestrengt, aber immer im Bewusstsein, dass ich mich am Ende der Yogastunde ausruhen darf. Bei meiner ersten Yogalehrerin Andrea war ich auch um jede Pause zwischen den Asanas dankbar. Da habe ich gerne die Übung ausgehalten. Danach war dieses Innehalten und Nachspüren. Das ist eben so anders, als es während der Schulzeit in den Turnstunden war. Savasana - das Ausruhen am Ende der Yogastunde - hat folgende Vorteile: Der ganze Körper entspannt sich muskulär . Das geschieht dadurch, dass wir am Rücken liegen. Dabei lassen wir die Zehenspitzen nach außen fallen und dies bewirkt eine sich öffnende Rotation im Leistenbereich. Die Arme liegen neben dem Körper am Boden. Die Handflächen sind nach oben geöffnet. Das Nervensystem entspannt sich . Denn der Körper liegt auf einer geraden, ebenen und härteren Unterlage. Die offenen Handflächen sagen folgende Botschaft: „Hier bin ich sicher.“ So dürfen sich Ruhe, Loslassen und eine tiefe Entspannung einstellen. Das Atmen bekommt Raum . Dies ist besonders für den lunaren Atemtyp von Vorteil, da dies sein Einatmen in den Brustkorb unterstützt. Auch der solare Atemtyp profitiert, da das Atmen bis in den Bauch Raum erhält. Hie und da könnte der solare Atemtyp die Bauchlage während Savasana ausprobieren, da dies sein tiefes aktives Ausatmen unterstützt. In dieser Haltung fallen die Fersen nach außen, die Arme sind angewinkelt und der Kopf ist seitlich gedreht. Die Augen sind geschlossen und so fallen visuelle Reize weg. Dies hilft, mehr bei sich selbst anzukommen. Tipp: Sollte gerade dadurch ein Gedankenkarussell in Schwung kommen, hilft es sich vorzustellen, dass jeder Gedanke wie eine Wolke am Himmel weiterzieht. Lautloses innerliches Rückwärtszählen hilft ebenfalls den Geist zu beruhigen. All dies bewirkt, dass wir zu einem Zustand wie vor dem Einschlafen kommen. Genau dieser Zustand macht das Gefühl von Kraft tanken, Ausruhen und wieder erfrischt werden aus. Ziel ist es eben körperlich entspannt, aber zugleich geistig entspannt und wach zu bleiben. Aber mach dir nichts draus, falls du einmal einschläfst. Das ist ein Zeichen, dass der Körper Schlaf braucht. Um meine Yogaschülerinnen aus Savasana wieder zurückzuholen, sage ich immer dieselben Worte: „Wir atmen tiefer. Wir spüren den Boden unter uns. Wir bewegen die Zehenspitzen und die Fingerspitzen. Wer mag, kann den Kopf von Seite zu Seite rollen. Dann rollen wir uns alle auf eine Lieblingsseite. Da bleiben wir eingekuschelt liegen. Wir spüren das Getragen Sein von der Erde. Dann stützen wir uns mit der oberen Hand ab und kommen über die Seite wieder ins Sitzen. Wir legen unsere Hände auf das Herz und spüren zu unserem Herzschlag. Über unser Herz kommen wir alle wieder in das Hier und Jetzt zurück. Danke!“ Dieselben Worte sind für meine Yogis ein Signal, um am Ende der Endentspannung leichter wach zu werden. Information zum Liegen auf der Lieblingsseite: Der solare Atemtyp liegt lieber auf der linken Körperseite, da der Druck auf das Herz, seinen Atemtyp unterstützt. Der lunare Atemtyp liegt lieber auf der rechten Seite, da das Herz hier mehr Raum erhält und das ist gut für seine aktive Einatmung. Beobachte dich selbst dabei, was dir guttut. Zu neunzig Prozent stimmt die Lieblingsseite beim seitlichen Liegen mit dem Atemtyp überein. Weitere Informationen gibt es in meinem Buch: „Unterrichte Yoga so, wie du atmest.  Atemtypen verstehen und Yogastunden leichter planen.“
von Waltraud Fröhlich • 30. Dezember 2025
Ich habe dir ja im Dezember-Newsletter erzählt, dass ich über das Wochenende in Venedig war. Von Innsbruck aus sind es nur fünf Stunden mit dem Zug. Mit meiner Familie fahre ich fast alle zwei Jahre in die Lagunenstadt. Im März 2024 habe ich die Fotos für den Venedig-Kalender gemacht. Und nun wollte ich dieselben Fotolocations wieder aufsuchen und ein Video mit Kalender und Fotospot aufnehmen. Dafür habe ich mich vorbereitet und auf einem Plan jene Stellen eingezeichnet, an die ich mich erinnert habe. Zwei Plätze habe ich zusätzlich über die Fotorecherche bei Google wiedergefunden. Giudecca - Insel und Stadtteil in Venedig Auf der Giudecca – das ist eine Insel südlich vom Markusplatz – befindet sich eines unserer liebsten Restaurants. Es heißt Da Crea . Rundherum sind Trockendocks und hohe Lagerhallen, wo die Schiffe während des Winters unterkommen. Im März 2024 hatte dort eine venezianische Gondel im Sonnenlicht geglitzert. Dieses Foto habe ich für das Kalenderblatt September ausgewählt.
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